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Flurförderzeuge: Kleinteile-Kommissionierer mit doppelter Kapazität

250 kg Traglast, Li-Ionen-Batterie und Warnleuchten für den Filialeinsatz mit Publikumsverkehr – der Staplerhersteller Jungheinrich hat seinen Kleineteile-Kommissionierer EKM 202 überarbeitet.

Gegenüber dem Vorgängermodell wurde die Tragfähigkeit des EKM 202 verdoppelt. | Foto: Jungheinrich
Gegenüber dem Vorgängermodell wurde die Tragfähigkeit des EKM 202 verdoppelt. | Foto: Jungheinrich
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Tobias Schweikl

Der Flurförderzeug- und Intralogistik-Anbieter Jungheinrich hat die jüngste Generation seines Kleinteile-Kommissionierers EKM 202 vorgestellt. Das Fahrzeug ist speziell für das Kommissionieren von Kleinteilen jeder Art ohne Paletten geeignet.

Gegenüber dem Vorgängermodell wurde die Tragfähigkeit des Fahrzeuges verdoppelt. Zusätzlich zu den 100 kg Traglast auf der oberen Ablage verfügt der EKM jetzt über einen zweiten Stauraum mit Kapazität für weitere 115 kg. Zusätzliche Ablagefächer für Arbeitsmaterialien finden sich am Mast.

Über seinen neuen Drehstromantrieb erreicht das Fahrzeug eine maximale Fahrgeschwindigkeit von 8 km/h. Die Lithium-Ionen-Batterie liefert eine Leistung von 120 Ah. Für den Filialeinsatz mit Publikumsverkehr verfügt das Fahrzeug über Warnzonenleuchten, die Gefahrenbereiche kennzeichnen. Die Leuchten aktivieren sich automatisch beim Anheben des Fahrerstands und markieren einen Bereich um das Fahrzeug.

Sicheres Ein- und Aussteigen soll der EKM durch eine automatische Türschlossverriegelung sicherstellen. Für den Einsatz im Schmalgang oder am Fachbodenregal bietet der Hersteller das Fahrzeug darüber hinaus mit Führungsrollen an. Durch seinen ausfahrbaren Mast erreicht der EKM 202 eine Greifhöhe von bis zu 5,30 Metern. Insbesondere im Filialeinsatz soll er damit eine Alternative zur klassischen Leiter sein.

Das Chassis des EKM wurde von Jungheinrich mit einem robusten Antriebsrahmen aus Metall ausgestattet. Bewusst wurde dabei auf die Verarbeitung von außenliegendem Plastik verzichtet. So sei das Fahrzeug besser vor Schäden geschützt. Dies gelte insbesondere für die Antriebsräder, die innerhalb der Fahrzeugkonturen platziert wurden, so der Hersteller.

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