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Flurförderzeuge: Linde zündet die dritte Stufe

Der Staplerhersteller präsentiert neue Fahrersitzhubwagen mit umfangreichen Ausstatungsoptionen im Traglastbereich von 1,2 bis 2,5 Tonnen und rundet damit sein erweitertes Produktportfolio ab.
Ein geräumiger Arbeitsplatz sowie zusätzliche Ausstattungsoptionen sollen bei den neuen Fahrersitzhubwagen von Linde Waren komfortabler und produktiver bewegen. | Foto: Linde
Ein geräumiger Arbeitsplatz sowie zusätzliche Ausstattungsoptionen sollen bei den neuen Fahrersitzhubwagen von Linde Waren komfortabler und produktiver bewegen. | Foto: Linde
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Julian Kral

Mit einer Reihe neuer Fahrersitzhubwagen schließt Linde Material Handling GmbH, Hersteller von Gabelstaplern und Lagertechnikgeräten, die dritte Stufe in der Erneuerung und Erweiterung seines Produktprogramms ab. Die neuen Fahrzeuge im Traglastbereich von 1,2 bis 2,5 Tonnen sollen Waren noch komfortabler und produktiver bewegen können. Dafür sollen zahlreiche Ausstattungsoptionen und ein geräumiger Arbeitsplatz sorgen.

So verfügt die neue Reihe über ein besonders großzügig dimensioniertes Chassis, das dem Bediener dank einer Breite von 970 Millimetern ein hohes Maß an Bewegungsfreiheit gewähren soll. Hinzu kommt ein laut Hersteller komfortabler, auf Wunsch auch mit Sitzheizung und Kopfstütze erhältlicher, Fahrersitz, der vorzeitigem Ermüden vorbeugen soll. Die feinfühlige „TipControl“ sorge dabei, wie der Staplerexperte erklärt, für schnelles und präzises Lasthandling. Hierbei steuere der Fahrer sämtliche Gabel- und Mastfunktionen per Daumen und Zeigefinger, auch mit Arbeitshandschuhen ließen sich so die Bewegungen exakt ausführen. Konzipiert wurden die Lagertechnikgeräte insbesondere für den Einsatz in weitläufigen Logistik- und Produktionsbereichen.

Beschleunigter Aus- und Einlagerungsvorgang

In Sachen Performance sollen die neuen Niederhubwagen T20/25 RW, Doppelstockbelader D12 RW und Hochhubwagen L14/16 RW (R = Fahrersitz, W = wide/breite Ausführung) überzeugen: die Gabel der Stapler kann schon während der Fahrt angehoben oder abgesenkt werden, das soll den Aus- bzw. Einlagerungsvorgang beschleunigen wie das Unternehmen mitteilt. Hinzu kommt die hohe Sitzposition des Fahrers und der Blick durch sichtoptimierte Hubmastprofile - Fahrweg und Last sollen so gut in Sicht bleiben und die Sicherheit verbessern. Ein Assistenzsystem, das Linde Load Management, zeigt dem Bediener außerdem auf einem farbigen Display wichtige Traglastdaten, wie das aktuelle Gewicht auf den Lastarmen oder die maximale risikofreie Hubhöhe.

Ihre Antriebsenergie beziehen die Sitzhubwagen wahlweise aus den bewährten Blei-Säure-Batterien oder einem Paket aus Lithium-Ionen-Batterie und dezentralem Ladegerät für schnelles Zwischenladen. Für alle Geräte verfügbar ist zudem das Flottenmanagement connect, welches unter anderem den Zugang zum Fahrzeug regelt und die Fahrzeugnutzung analysiert, um anschließend Einsatzoptimierungen abzuleiten.


Mehr Assistenz beim Transport

Als spezielles Feature nennt Linde beispielsweise beim Doppelstockbelader D12 RW mit 1,2 Tonnen Tragfähigkeit das Linde Speed Management. Das Assistenzsystem errechnet beim Transport von zwei Paletten in Abhängigkeit der Last auf dem Hauptlift die maximale Geschwindigkeit, bis zu der ein sicheres Arbeiten gewährleistet ist. Auf diese Weise lassen sich Umschlagleistung und Sicherheit steigern, wie das Unternehmen erläutert.

Weitere Besonderheiten sind, wie der Staplerhersteller mitteilt, die große Zahl an unterschiedlichen Mastausführungen mit bis zu 6,2 Meter Hubhöhe und eine Schnellhubfunktion, um die Hubgeschwindigkeit bei Bedarf um bis zu 33 Prozent zu steigern. Wie im Fall des Doppelstockbeladers steht auch bei den Hochhubwagen Linde L14 RW und L16 RW mit 1,4 und 1,6 Tonnen Tragfähigkeit der „Linde BlueSpot" zur Verfügung. Für Einsätze in schlecht beleuchteten Arbeitsumgebungen lassen sich die Niederhubwagen T20 RW und T25 RW zusätzlich mit lichtstarken Frontscheinwerfern ausrüsten.

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