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Gabelstapler: Jungheinrich baut auf Russland

Der Flurförderzeughersteller Jungheinrich AG intensiviert sein Russlandgeschäft trotz der politischen und wirtschaftlichen Risiken. Das Land wird strategischer Ersatzteilstandort für Osteuropa.
Personen auf dem Foto (v.l.n.r.): Luuk Snijders, General Director Jungheinrich Lift Truck, Perry Neumann, Managing Director Russia & Belarus Kuehne + Nagel, Stefan Brehm, Vice President After Sales Jungheinrich AG, Hans-Herbert Schultz, Vice President Sales Europe East Jungheinrich AG. | Foto: Jungheinrich
Personen auf dem Foto (v.l.n.r.): Luuk Snijders, General Director Jungheinrich Lift Truck, Perry Neumann, Managing Director Russia & Belarus Kuehne + Nagel, Stefan Brehm, Vice President After Sales Jungheinrich AG, Hans-Herbert Schultz, Vice President Sales Europe East Jungheinrich AG. | Foto: Jungheinrich
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Tobias Schweikl

Anfang Oktober 2015 hat das Hamburger Unternehmen Jungheinrich ein neues Regionallager in Russland in Betrieb genommen. Das Ersatzteillager am Standort Kuzayevo bei Moskau wird vom Logistikdienstleister Kühne + Nagel Kontrakt-Logistik betrieben und soll nicht nur Jungheinrich-Kunden in Russland, sondern auch in dessen Anrainerstaaten mit Ersatzteilen versorgen.
Das Unternehmen will mit weltweiten Satelliten-Lagern seine Ersatzteilverfügbarkeit strategisch verbessern, um Wachstumsmärkte wie Russland und zukünftig auch Asien und den Mittleren Osten besser bedienen zu können. Insgesamt betreibt der Staplerhersteller in Russland derzeit gut 70 Servicestützpunkte mit mehr als 180 Kundendiensttechnikern.
Das Regionallager in Kuzayevo gliedert sich in die logistischen Bereiche Wareneingang, Lagerung, Lagerung von Gefahrstoffen, Kommissionierung, Etikettierung und Warenausgang. Jungheinrich rechnet jährlich mit circa 32.000 ankommenden und 60.000 ausgehenden Lieferungen.

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