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Gabelstapler: Sprit sparen ist gut, Produktivität steigern ist besser

Der Flurförderzeughersteller Hyster hat die Gesamtbetriebskosten eines Reach Stackers untersucht. Das Ergebnis: Die Balance zwischen Produktivität und Kraftstoffverbrauch ist entscheidend.

Laut Hyter stehen die Kraftstoffkosten bei einem Reachstacker nur für 16 Prozent der Gesamtkosten (ohne Reifenkosten). Die Wartungskosten machen ebenso wie die Abschreibungskosten 20 Prozent aus. Die Betriebskosten, einschließlich der Kosten für den Fahrer, stehen für 44 Prozent. | Grafik: Hyster
Laut Hyter stehen die Kraftstoffkosten bei einem Reachstacker nur für 16 Prozent der Gesamtkosten (ohne Reifenkosten). Die Wartungskosten machen ebenso wie die Abschreibungskosten 20 Prozent aus. Die Betriebskosten, einschließlich der Kosten für den Fahrer, stehen für 44 Prozent. | Grafik: Hyster
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Tobias Schweikl

Eine höhere Produktivität hat einen größeren Einfluss auf die Gesamtbetriebskosten als eine Verringerung des Kraftstoffverbrauchs. Diese Kernaussage trifft der Flurförderzeughersteller Hyster Europe. Das Unternehmen hat mithilfe von Telematikdaten analysiert, wie sich die Kosten pro bewegter Tonne senken lassen.

„Eine höhere Produktivität wirkt sich stärker auf die Gesamtbetriebskosten aus, als ein niedrigerer Kraftstoffverbrauch“, so Chris van de Werdt, Product Strategy Manager EMEA Big Trucks bei Hyster Europe. „Denn der Kraftstoffverbrauch ist nur für einen kleinen Prozentsatz der Kosten, die beim Einsatz eines Staplers entstehen, verantwortlich. Deshalb sind Einsparungen beim Kraftstoff gut – aber nur sinnvoll, solange sie die Produktivität nicht negativ beeinflussen.“

Hyster schätzt, dass die Kraftstoffkosten beispielsweise beim Einsatz eines Reachstackers auf dem europäischen und US-amerikanischen Markt nur für 16 Prozent der Gesamtkosten (ohne Reifenkosten) verantwortlich sind. Die Wartungskosten machen ebenso wie die Abschreibungskosten je 20 Prozent aus. Die Betriebskosten, einschließlich der Kosten für den Fahrer, stehen für 44 Prozent.

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