Gegenseitige Akzeptanz: Eni und TotalEnergies kooperieren bei Tankkarten

Inhaber der Tankkarte FleetCard von von TotalEnergies können künftig auch auf das Netzwerk von Eni zugreifen – und umgekehrt.

Zwei Karten, aber gemeinsame Sache für ein erweitertes Akzeptanznetz... (Foto: TotalEnergies)
Zwei Karten, aber gemeinsame Sache für ein erweitertes Akzeptanznetz... (Foto: TotalEnergies)
Tobias Schweikl
(erschienen bei Transport von Anna Barbara Brüggmann)

Ab sofort sollen Flottenkarten- Kunden von Eni und TotalEnergies von einem noch größeren Akzeptanznetz profitieren, denn beide Unternehmen schlossen einen Kooperationsvertrag ab. So kann die Fleet Card von TotalEnergies und die Multicard von Eni künftig nach Unternehmensangaben innerhalb Deutschlands an über 430 Stationen der Marken Agip und Eni sowie an rund 870 Stationen der Marke TotalEnergies eingesetzt werden.

Zudem soll an TotalEnergies-Tankstellen in Belgien (496 Stationen), den Niederlanden (274 Stationen), Luxemburg (42 Stationen), Polen (37 Stationen) sowie an Lkw-Stationen von TotalEnergies in Frankreich (420 Stationen) über die Eni Multicard abgerechnet werden können.

„Durch die Kooperation mit Eni können wir unseren Geschäftskunden, insbesondere im Süden Deutschlands, ein noch dichteres Akzeptanznetz und somit noch mehr Möglichkeiten, unsere Services und Vorteile in Zusammenhang mit der Fleet Card in Anspruch zu nehmen, bieten“, so Christian Cabrol, Geschäftsführer der TotalEnergies Marketing Deutschland.

Mit der Fleet Card könne ihm zufolge an bundesweit 5.000 Tankstellen bargeldlos bezahlt werden. Stefano Quartullo, Vorsitzender der Geschäftsführung von Eni Deutschland, sieht nach eigener Aussage große Entwicklungschancen in der Zusammenarbeit: Man freue sich, Eni Multicard-Kunden sowohl national als auch international die Vorteile eines erweiterten Netzes bieten zu können.

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