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Gira nimmt neue Logistikanlage in Betrieb

Der Gebäudetechnikspezialist Gira bezieht seinen neuen, rund 30.000 Quadratmeter großen Fertigungs-, Logistik- und Bürokomplex.
Für die neue Logistikanlage von Gira realisierte Systemintegrator Aberle ein Konzept mit leistungsstarken Systemkomponenten, intelligentem Materialfluss und einer ganzheitlichen, energieeffizienten Materialflussteuerung. | Foto: Gira
Für die neue Logistikanlage von Gira realisierte Systemintegrator Aberle ein Konzept mit leistungsstarken Systemkomponenten, intelligentem Materialfluss und einer ganzheitlichen, energieeffizienten Materialflussteuerung. | Foto: Gira
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Tobias Schweikl

Knapp zwei Jahre nach der Grundsteinlegung hat die Gira Giersiepen GmbH & Co. KG ihr neues Produktions-, Entwicklungs- und Logistikzentrum am Standort in Radevormwald eingeweiht. Mit dem Umzug von Produktion und Logistik stellt sich der Elektrotechnik-Hersteller auf weiteres Unternehmenswachstum ein.
Den Zuschlag für das Projekt als Generalunternehmer für die Intralogistik hatte die Aberle GmbH. Für die Wareneingangsbearbeitung, Lagerung sowie die Produktionsver- und -entsorgung wurden neben einem Kragarmregal ein vollautomatisches, viergassiges Palettenhochregallager mit rund 6.000 Stellplätzen und angeschlossenen Kommissionier-Arbeitsplätzen errichtet. Zum weiteren Lieferumfang zählt ein fünfgassiges automatisches Kleinteilelager (AKL) für gemischtes vierfachtiefes- und zweifachtiefes Behälterhandling mit zehn Regalbediengeräten (RBG), davon je zwei RBG auf einer Fahrschiene und beidseitiger Fördertechnik-Anbindung.
Das AKL hat eine Gesamtkapazität von mehr als 300.000 Stellplätzen für Kleinladungsträger auf Basis der Behältergrundfläche 400 x 300 mm. Zehn integrierte Pick by Light (PbL)-geführte Arbeitsplätze mit Regal-Durchlaufkanälen werden darin direkt von den AKL-RBG versorgt. Weitere Kommissionierarbeitsplätze an beiden Stirnseiten des AKL sowie dahinterliegende Verpackungsplätze werden automatisch angedient. Die internen Warentransporte sowie die Anbindung der Bedarfsstellen zwischen Wareneingang und Versandzone erfolgt über Paletten- und Behälterfördertechnik. Diese ist auf das vollautomatische Handling von Europaletten und unterschiedlichen Kartonformaten im Mix mit zwei Behältergrößen ausgelegt.

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