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HAVI fährt mit Scania-Erdgas-Trucks für McDonald's-Filialen

Logistiker stellt 14 Erdgas-Trucks der Marke Scania für die Lebensmittelverteilung in Dienst, zwölf davon mit LNG betrieben.

Sauber und leise durch die Nacht: HAVI Spanien beliefert McDonald's-Filialen in Madrid und Barcelona jetzt mit Scania-LNG-Trucks. | Foto: Scania
Sauber und leise durch die Nacht: HAVI Spanien beliefert McDonald's-Filialen in Madrid und Barcelona jetzt mit Scania-LNG-Trucks. | Foto: Scania
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Johannes Reichel

Die spanische Tochter des US-Logistikkonzerns HAVI setzt in Europa weiter auf den Einsatz von Erdgasfahrzeugen als Alternative zum Diesel. Für den Kunden Mc-Donald's beliefert das Unternehmen seit Jahresende Filialen mit 14 weiteren Gas-Trucks der Marke Scania, davon zwölf mit Liquified Natural Gas (LNG) betrieben. Damit steigt die Gesamtzahl der Erdgasfahrzeuge in der Flotte auf 16, teilte der Anbieter mit. Die Fahrzeuge beliefern Filialen der Schnellimbisskette aus den Distributionszentren von HAVI in Madrid und Barcelona. In Madrid kommen zusätzliche elektrisch angetriebenen Kühlaggregate zum Einsatz, die das Geräusch- und Emissionsniveau weiter senken sollen. HAVI hat sich für den Kunden McDonald's zum Ziel gesetzt, die CO2-Emissionen in der Logistikkette mit der sukzessiven Verwendung von Biogas um 90 Prozent zu senken, wenn der Kraftstoff in der Breite verfügbar sei. Nach dem aktuellen Stand der Kraftstofftechnologie führt der Anbieter eine Reduzierung um 20 Prozent ins Feld, zudem ein deutlich niedrigeres Geräuschniveau der CNG/LNG-Fahrzeuge.

Die Anschaffung der Trucks fügt sich in den größeren Rahmen eines Fünf-Jahres-Plans, in dem das Unternehmen gemeinsam mit dem Lkw-Hersteller Scania sich eine signifikante Reduktion des CO2-Footprints im Fuhrpark für McDonald's vorgenommen hat. Der Fast-Food-Anbieter wiederum verfolgt in seiner "Scale for Goods"-Strategie den Ansatz, bestimmte, besonders dringliche Anwendungsfelder mit Priorität nachhaltiger zu machen, um dann grüne Technologien breiter zu industrialisieren. Dazu gehören neben der Fleischbeschaffung, auch Verpackung, Recycling und allgemeine "Klimaschutzmaßnahmen".

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