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Hitzewelle: ADAC Truck Service rät zu Prävention

Heißer Asphalt und niedriger Luftdruck erhöhen die Gefahr für Reifenschäden. Tipps vom Lkw-Pannendienstleister.
Heiß gelaufen: Bei Hitze häufen sich auch die Reifenpannen. | Foto: ADAC Truck Service
Heiß gelaufen: Bei Hitze häufen sich auch die Reifenpannen. | Foto: ADAC Truck Service
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Johannes Reichel

Im Jahr 2014 seien rund ein Drittel aller Pannenfälle, die bei der ADAC TruckService-Hotline eingegangen sind, auf Reifenschäden zurückzuführen. „Lange Fahrzeiten und hohe Lasten können Lkw-Reifen in der Regel zwar nichts anhaben, aus Erfahrung wissen wir aber, dass sich vor allem bei zu niedrigem Reifendruck in Kombination mit extremer Hitze die Anzahl der Reifenschäden häuft“, weiß Werner Renz, Geschäftsführer der ADAC TruckService GmbH & Co. KG, Laichingen. Klettere das Thermometer für längere Zeit deutlich über 30 Grad Celsius, könne die Asphalttemperatur auf 40 bis 60 Grad Celsius ansteigen. Die Reifen würden weicher, ihre Auflagefläche vergrößere sich und sie verschlissen schneller. „Hitzeregel Nummer 1 ist deshalb, dass man mit dem richtigen Luftdruck unterwegs ist und spätestens alle zwei Wochen den Fülldruck am kalten Reifen und Reserverad überprüft“, rät Renz. Zudem rät der ADAC TruckService, Reifen und Reserverad regelmäßig auf Beschädigungen, wie Schnitte durch Fremdkörper zu prüfen.

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