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IAA Nutzfahrzeuge 2018: Messe schließt mit Rekordzahlen

Die 67. IAA Nutzfahrzeuge in Hannover ist vorüber. In diesem Jahr wollten so viele Besucher wie nie die zahlreichen Innovationen der Aussteller sehen.
Rund 250.000 Besucher wollten sich auf der IAA 2018 ein eigenes Bild von der Zukunft der Nutzfahrzeuge machen. | Foto: VDA
Rund 250.000 Besucher wollten sich auf der IAA 2018 ein eigenes Bild von der Zukunft der Nutzfahrzeuge machen. | Foto: VDA
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Tobias Schweikl

So viel Fläche wie nie, so viele Besucher wie nie und ein neuer Höchststand bei den Weltpremieren – die 67. IAA Nutzfahrzeuge in Hannover schließt ihre Pforten in diesem Jahr mit Rekordwerten:

  • 2.174 Aussteller aus 48 Ländern sind hier in Hannover präsent (2016: 2.013).
  • 282.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche wurden belegt – ein Plus von gut 4 Prozent (2016: 270.000 qm) und zugleich neuer IAA-Rekord.
  • 435 Weltpremieren wurden gezeigt – ein neuer Höchststand und ein überproportionaler Anstieg um 31 Prozent (2016: 332 Weltpremieren).

Für den Veranstalter besonders erfreulich: Auch die Zahl der Besucher ist, verglichen mit dem bereits guten Ergebnis aus dem Jahr 2016, noch einmal leicht angestiegen auf rund 250.000. Und das trotz Tagen mit Hitze, Sturm und Regen.
Elektrisch und digital

Im Fokus der IAA 2018 standen die Themen Elektromobilität, Digitalisierung, Vernetzung, automatisiertes Fahren und urbane Mobilität. Und die Erkenntnis, dass die Elektromobilität beim Nutzfahrzeug in Serie geht. Die Elektrifizierung beginnt bei den kleinen Nutzlasten (VW stellt ein eigenes Lastenfahrrad vor!) und zieht sich aber quer durch alle Baureihen und Lkw-Typen bis hoch zu den mittelschweren Verteiler-Lkw.
Sicherheit wird von den Herstellern nach wie vor großgeschrieben. So verfügen moderne Lkw nicht nur über zahlreiche Assistenzsysteme sondern künftig vermehrt auch über sogenannte „Mirror Cams“, die den Außenspiegel ablösen werden. Der tote Winkel wird damit Geschichte. Der voll vernetzte Trailer der Zukunft ist smart, schlank und schlau. Über Capacity-Management kommuniziert der Anhänger oder Auflieger nicht nur mit der Dispo, sondern auch mit Frachtenbörsen, er bietet freie Kapazitäten an und macht sogar Vorschläge, wie sich diese am besten nutzen lassen.

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