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Informationskampagne zum drohenden Nachtflugverbot

Die Lufthansa Cargo AG engagiert sich weiter für eine praktikable Nachtflugregelung am Flughafen Frankfurt.
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Redaktion (allg.)
Zum Auftakt der Verhandlung des Verwaltungsgerichtshofs in Kassel startete der Betriebsrat des Luftfrachtunternehmens eine Informationsoffensive für eine Beibehaltung von nächtlichen Frachtflügen. Der Flughafen Frankfurt gehöre aufgrund seiner zentralen geografischen Lage, seiner intermodalen Vernetzung und seiner Infrastruktur zu den wichtigsten Luftfrachtdrehkreuzen der Welt, so Willi Rörig, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats der Lufthansa Cargo. Ein Verbot von Nachtflügen würde die Exportnation Deutschland von den internationalen Warenströmen abschneiden und zu einer Verlagerung von Produktions- und Logistikunternehmen führen. Mit einer Informationskampagne will der Betriebsrat in den nächsten Wochen die Sorgen der rund 3.000 Lufthansa Cargo Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Deutschland thematisieren. Lufthansa Cargo setzt bei der Nachtflugthematik auf baldige Rechtssicherheit. Das Unternehmen hat eine Investition in ein neues Logistikzentrum am Flughafen Frankfurt bis zu einer entsprechenden Entscheidung zurückgestellt. Im Falle einer praktikablen Nachtflugregelung will Lufthansa Cargo einen dreistelligen Millionenbetrag investieren und das 27 Jahre alte Luftfrachtzentrum in der CargoCity Nord ersetzen.
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