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Infrastruktur: Bundestag stimmt für Autobahngesellschaft

Mit der Gründung einer neuen Autobahngesellschaft will Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt künftige Straßenbauprojekte beschleunigen. Die Zustimmung des Bundesrates steht aber noch aus.
Die Reform soll Straßenbauprojekte in Deutschland beschleunigen. (Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de)
Die Reform soll Straßenbauprojekte in Deutschland beschleunigen. (Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de)
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Tobias Schweikl

Der Deutsche Bundestag hat der Gründung einer Autobahngesellschaft und eines Fernstraßen-Bundesamtes zugestimmt. Damit sollen die Straßenbaukompetenzen künftig beim Bund gebündelt werden. Während bisher die Planung bei den Straßenbauverwaltungen der einzelnen Bundesländer lagt, werden die Befugnisse nun beim Bund zentralisiert. Man verspricht sich von dieser Reform, dass die Umsetzung von wichtigen Straßenprojekten in Deutschland künftig einheitlich und vor allem auch schneller erfolgt. „Mit der Autobahngesellschaft lösen wir das Infrastrukturgefälle in Deutschland auf. Wir bündeln Planung, Finanzierung, Bau, Betrieb und Erhalt der wichtigsten Verkehrsadern in Deutschland zentral in einer Hand. Das Ziel: schneller planen, direkter finanzieren, mehr bauen“, erklärte Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) vor dem Deutschen Bundestag. Die Gesetze zur Autobahngesellschaft und zum Fernstraßen-Bundesamt bedürfen noch der Zustimmung des Bundesrates. (tbu/ld)

Quellenhinweis Bilder (tlw.): Pixelio
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