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Intralogistik: Linde Gase tritt Wasserstoff-Initiative bei

Der Industriegase-Hersteller ist ab sofort Mitglied im Clean Intralogistics Net (CIN), einem Zusammenschluss deutscher Unternehmen und Institutionen aus der Wasserstoffwirtschaft und Brennstoffzellenbranche.
Gas geben: Die Linde Group will die Verbreitung der Brennstoffzellentechnologie in der Intralogistik vorantreiben und trat dem CIN bei. | Foto: Linde Group
Gas geben: Die Linde Group will die Verbreitung der Brennstoffzellentechnologie in der Intralogistik vorantreiben und trat dem CIN bei. | Foto: Linde Group
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Johannes Reichel

Der Industriegase-Hersteller Linde Group hat seinen Beitritt zum Clean Intralogistics Net (CIN) bekannt gegeben. Im Fokus der vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) unterstützten Initiative, einem Zusammenschluss deutscher Unternehmen und Institutionen aus der Wasserstoffwirtschaft und Brennstoffzellenbranche, steht die Weiterentwicklung von wasserstoffbetriebenen Flurförderfahrzeugen. Aufgrund seiner Speicherbarkeit, Effizienz und Umweltfreundlichkeit ist Wasserstoff (H2) sieht der Gaseanbieter darin einen idealen Baustein bei der Flexibilisierung des Energiesystems.

Zur Förderung entsprechender Technologien haben verschiedene Bundesministerien mit Industrie und Wissenschaft bereits 2008 eine strategische Allianz geschlossen. Die daraus hervorgegangene NOW GmbH Nationale Organisation Wasserstoffund Brennstoffzellentechnologie ist verantwortlich für die Koordination und Steuerung des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) und des Programms Modellregionen Elektromobilität des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). In diesem Rahmen übernimmt die NOW GmbH auch das Projektmanagement für das Clean Intralogistics Net (CIN). Darüber hinaus wird das Netzwerk durch den VDMA-Fachverband „Fördertechnik und Intralogistik“ unterstützt.

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