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Kalmar: Lithium-Ionen auch bei mittelschweren Elektrostaplern

Der Schwerlast- und Containerumschlags-Spezialist Kalmar weitet seine Lithium-Ionen-Technologie auf das mittlere Hubkraftsegment von neun bis 18 Tonnen aus.

Die Elektro-Stapler können mit den Lithium-Ionen-Akkus im schweren Dreischichteinsatz betrieben werden. Eine Batterie ist in zwei Stunden wieder aufgeladen. | Bild: Kalmar
Die Elektro-Stapler können mit den Lithium-Ionen-Akkus im schweren Dreischichteinsatz betrieben werden. Eine Batterie ist in zwei Stunden wieder aufgeladen. | Bild: Kalmar
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Tobias Schweikl

Der auf Frachtverladelösungen und Services für Häfen, Terminals, Distributionszentren und die Schwerindustrie spezialisierte Anbieter Kalmar präsentiert seinen ersten Lithium-Ionen-betriebenen Elektrostapler im mittleren Hubkraftsegment. Der neue Gabelstapler arbeitet im Bereich von neun bis 18 Tonnen und ist laut Hersteller der letzte Schritt auf dem Weg, bis 2021 eine Elektroversion jedes Produkts anzubieten. Zunächst ist die neue Batterietechnik für die Frontstapler mit einem Radstand von 3.500 mm verfügbar.

Kalmar hat 1979 seinen ersten Elektrostapler auf den Markt gebracht, der ersten Li-Ionen-Elektrostapler folgte im Jahr 2016. 2017 kam der erste Elektrostapler im mittleren Hubkraftsegment mit Blei-Säurebatterien. Darüber hinaus hat das Unternehmen elektrisch betriebene Versionen seiner Leercontainerumschlaggeräte, Ottawa-Terminaltraktoren, Shuttle- und Portalhubwagen, fahrerlosen Transportsystemen (FTS) und Hafenkranen im Portfolio.

Alle Kalmar-Elektrostapler sind mit verschiedenen Blei-Säure-Batterien oder mit Li-Ionen-Batterietechnologie erhältlich.

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