Kein seitliches Verrutschen

Dank des neuen „LS-Winkelkantenschutzes“ der Paul & Co. GmbH & Co. KG in Wildflecken registrieren Brauereien weniger polizeiliche Beanstandungen bei der Ladungssicherheit.
Redaktion (allg.)
Nach der „VDI-Richtline 2700 Blatt 12“ muss seit dem vergangenen Jahr bei Getränketransporten mit Fahrzeugen des Typs „EN 12642 Code L“ die Ladung mit Spanngurten nieder gezurrt werden. Dafür tragen Verlader eine Mitverantwortung. Da viele Lkw-Fahrer keine geeigneten Hilfsmittel für die Ladungssicherung mitführten, haben mehrere Brauereien gemeinsam mit der Paul & Co. GmbH & Co. KG in Wildflecken den „LS-Winkelkantenschutz“ entwickelt. Er ist speziell für den Transport von Paletten mit gestapelten Kunststoff-Getränkekisten oder Fassgebinden konzipiert. Eine abgerundete Ecke verhindert, dass Getränkekisten durch die Zurrgurte beschädigt werden. Gleichzeitig wird der Gurt vor Beschädigungen durch scharfe Kanten am Ladegut geschützt. (akw) Foto: Paul & Co.jpg
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