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KEP: Runder Tisch für Paketer und Handel

Bundesverband Paket und Expresslogistik und Handelsverband Deutschland gründen Austauschplattform für KEP-Dienstleister und Händler.
Der Online-Handel boomt, der Bundesverband Paket und Expresslogistik und der Handelsverband Deutschland diskutieren künftig auf einer neuen Plattform über die Zukunft für Handel und KEP-Branche. | Foto: GLS General Logistics Systems
Der Online-Handel boomt, der Bundesverband Paket und Expresslogistik und der Handelsverband Deutschland diskutieren künftig auf einer neuen Plattform über die Zukunft für Handel und KEP-Branche. | Foto: GLS General Logistics Systems
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Julian Kral

Der Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK) und der Handelsverband Deutschland (HDE) haben eine Austauschplattform für Kurier-, Express- und Paketdienstleister (KEP) und Händler gegründet. Im Fokus der ersten Sitzung des „Round Tables Handel und Paketversand“ standen gemeinsame Lösungen für die zuverlässige und kundenfreundliche Zustellung von Online-Bestellungen.

Bei der ersten Sitzung der neu gegründeten Plattform „Round Table Handel und Paketversand“ identifizierten Vertreter des Handels und der KEP-Branche die Bereiche, in denen sie zukünftig die Infrastruktur ausbauen und weitere Innovationen schaffen werden. Thematisiert wurde dabei unter anderem, wie die Infrastruktur der Paketdienste für kundenbequeme Alternativen zur Haustürzustellung weiter ausgebaut werden könnte. Der Ausbau an Ladezonen für die reibungslose und effiziente Zustellung wurde ebenfalls angesprochen, KEP und Handel wollen hier zukünftig verstärkt an die Politik appellieren und hierfür geeignete Regelungen schaffen.

Mit Blick auf die nahenden Feiertage nimmt die Zustellung von online bestellten Waren durch KEP-Dienstleister fortwährend stark zu. Um diese steigende Nachfrage weiterhin verlässlich und reibungslos bedienen zu können, sind innovative Lösungen gefragt, so der BIEK. Sowohl Online-Händler als auch KEP-Dienstleister sind auf das kommende Weihnachtsgeschäft vorbereitet, Knackpunkt sind jedoch die zunehmenden Herausforderungen in den nächsten Jahren. Im Jahr 2022 sollen geschätzt 4,3 Milliarden KEP-Sendungen in Deutschland befördert werden, deutlich über die Hälfte davon vom Online-Handel generiert.

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