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Klimaneutrale Sauberkeit im Lager

Für die Scheuersaugmaschinen von Kärcher bietet das Unternehmen nun einen Kohlendioxidausgleich an. Die Lagerreinigung erfolgt dann klimaneutral.
Die Scheuersaugmaschinen von Kärcher können jetzt klimaneutral betrieben werden. | Foto. Kärcher
Die Scheuersaugmaschinen von Kärcher können jetzt klimaneutral betrieben werden. | Foto. Kärcher
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Tobias Schweikl

Der Reinigungsgerätehersteller Kärcher bietet ab sofort an, die bei der Nutzung seiner Scheuersaugmaschinen anfallenden CO2-Emissionen auszugleichen. Der Service erfolgt in Zusammenarbeit mit der Klimaschutzberatung ClimatePartner. Dabei wird der jährliche Kohlendioxidausstoß der Flotte anhand ihrer Größe, der Modelle und der durchschnittlichen Nutzung ermittelt. Je Tonne CO2 wird ein festgesetzter Geldbetrag in ein international zertifiziertes Klimaschutzprojekt investiert, das Treibhausgasemissionen einspart.
Zur Wahl stehen zwei Projekte: Wasseraufbereitung in Kenia oder Energiegewinnung mit Wasserkraft in Indonesien. Kärcher wickelt gemeinsam mit ClimatePartner alle notwendigen Schritte für den Anwender ab. Dieser kann anhand einer Identifikationsnummer online nachvollziehen, wie viel CO2 bereits ausgeglichen wurde. Die Klimaneutralität wird über eine Urkunde bestätigt und auf den Scheuersaugmaschinen mit einem Aufkleber kenntlich gemacht.
Der Service ist laut Kärcher für die meisten Scheuersaugmaschinen des Herstellers verfügbar.

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