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Klimaschutz: BPW stellt Produktion komplett auf Ökostrom um

Achsenhersteller bezieht Strom für das Werk künftig zu 100 Prozent aus regenerativen Quellen und legt erstmals einen Nachhaltigkeitsbericht vor.
Der Sonne entgegen: 3.100 Quadratmeter Photovoltaikanlage befinden sich auf einem Hallendach im Werk Wiehl. | Foto: BPW KG
Der Sonne entgegen: 3.100 Quadratmeter Photovoltaikanlage befinden sich auf einem Hallendach im Werk Wiehl. | Foto: BPW KG
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Johannes Reichel

Die BPW Bergische Achsen KG hat bekannt gegeben, ihren kompletten Strombedarf aus erneuerbaren Energiequellen beziehen zu wollen. Bisher gewinnt der Achsen- und Komponentenspezialist mit Solardächern und einem eigenen Wasserkraftwerk einen Teil seines Strombedarfs im Hauptwerk in Wiehl. Die Umstellung auf Ökostrom sei für einen Betrieb der energieintensiven Metallindustrie nicht selbstverständlich, teilte das Unternehmen mit. Das Familienunternehmen legte zudem erstmals einen Nachhaltigkeitsbericht nach den Kriterien des UN Global Compact-Regulariums vor. "Zukunft ist nicht allein eine Frage der Technik, sondern auch eine Frage der Haltung“, begründete Michael Pfeiffer, persönlich haftender geschäftsführender Gesellschafter von BPW, den Schritt.

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