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Kommissionierung: Fiege setzt vermehrt auf Datenbrillen

Der Logistikdienstleister Fiege hat über 50 Datenbrillen für seine Niederlassungen Worms und Großbeeren bestellt.
Fiege ist von den Effizienzgewinnen der Pick-by-Vision-Technologie überzeugt. | Foto: Picavi
Fiege ist von den Effizienzgewinnen der Pick-by-Vision-Technologie überzeugt. | Foto: Picavi
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Tobias Schweikl

Der Kontraktlogistiker Fiege setzt beim Kommissionieren weiter auf die Pick-by-Vision-Technologie. Für seinen Standort Worms, in dem bereits mit einer entsprechenden Lösung des Herstellers Picavi gepickt wird, hat das Unternehmen vom gleichen Anbieter nun 40 weitere Datenbrillen nachbestellt. Damit hat man den Bestand dort in etwa verdreifacht. Komplett neu mit Datenbrillen ausgerüstet wird die Fiege-Niederlassung in Großbeeren nahe Berlin. Das Logistikzentrum erhält ein gutes Dutzend der optischen Kommissionierhilfen.
Fiege hatte vor knapp anderthalb Jahren in Worms damit begonnen, für dortige Kunden Erzeugnisse wie Elektrowerkzeuge und Gartengeräte mit der Brille zu kommissionieren. Zuletzt waren an diesem Standort 20 Datenbrillen im Einsatz. „Die Effizienzgewinne, die mit der Pick-by-Vision-Lösung zu erzielen waren, haben uns überzeugt. Aus diesem Grund statten wir nun noch mehr Lagerarbeiter mit Datenbrillen aus“, kommentiert Michael Suden, Managing Director von Fiege Industry Logistics in Worms, die Neuanschaffung.

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