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Kommunikationsschnittstelle „eHub“: AutoStore-Materialflusssteuerung ohne Subsystyeme und Middleware anbinden

Mit dem Schnittstellenkonverter „eHub“ hat Element Logic für AutoStore-Anlagen ein Vernetzungskonzept zur direkten Integration von Anlagensteuerungen und Subsystemen in das anwenderseitig geführte WMS entwickelt.

eHub als zentrale Meta-Einrichtung optimiert das Schnittstellenmanagement zur Integration und koor-dinierten Prozesssteuerung der Anlagentechnik aus dem WMS. Über die Plugin-basierten Konnektoren von eHub bindet SuPCISL8 oder jedes andere WMS die AutoStore-Materialflussteuerung AS-Controller direkt in die koordinierte Prozesssteuerung ein. | Bild: Element Logic
eHub als zentrale Meta-Einrichtung optimiert das Schnittstellenmanagement zur Integration und koor-dinierten Prozesssteuerung der Anlagentechnik aus dem WMS. Über die Plugin-basierten Konnektoren von eHub bindet SuPCISL8 oder jedes andere WMS die AutoStore-Materialflussteuerung AS-Controller direkt in die koordinierte Prozesssteuerung ein. | Bild: Element Logic
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Tobias Schweikl

Der Systemintegrator Element Logic hat einen Schnittstellenkonverter für die Integration seiner Softwareprodukte sowie der Materialflusssteuerung von AutoStore-Anlagen in vorhandene IT-Architekturen entwickelt. Der so genannte „eHub“ ermöglicht als Kommunikationsschnittstelle die koordinierte Lagerverwaltung und Prozessführung aus allen anwenderseitig installierten Warehouse Management Systemen. Weitere Subsystyeme und Middleware seinen damit nicht mehr nötig, so der Anbieter.

„Element Logic bietet seinen Kunden zahlreiche Möglichkeiten eine AutoStore-Lösung in die eigene IT-Architektur einzubinden“, erklärt Joachim Kieninger, Director Strategic Business Development von Element Logic Germany. „Die flexible Kommunikationsschnittstelle eHub ermöglicht dabei die konfliktfreie Einbindung der Element Logic Softwareprodukte eManager zur Lagerverwaltung von AutoStore-Anlagen sowie der Materialflusssteuerung und Visualisierung eController. Überdies kann die AutoStore-Materialflusssteuerung AS-Controller direkt in die kundenseitigen Lagerverwaltungssysteme aller gängigen Softwareanbieter sowie SAP, Microsoft und SuPCIS L-8 der Element Logic Tochter S&P eingebunden werden.“

Vereinfacht formuliert böte eHub ein Repertoire an Verbindungsstellen, die über die kleinen Zusatzprogramme (Plugins) den funktionalen Umfang der prozessführenden Softwaresysteme erweitern – und zwar um die jeweilige Schnittstelle sowie die funktionale Anbindung und Kommunikation der eingesetzten Anlagentechnik.

 „eHub fungiert als Schnittstellenkonverter und führt Plugin-basierte Konnektoren ein, die jede mögliche Schnittstelle integrieren können“, so Kieninger. „Einfache Plugins können mit der eController Script Engine on-the-fly erstellt werden, komplexere Plugins erfolgen über Programmierung in einer vollwertig integrierten Entwicklungsumgebung (IDE) wie beispielsweise Visual Studio.“

Als zentrale Meta-Einrichtung optimiert „eHub“ das Schnittstellenmanagement zur Integration und koordinierten Prozesssteuerung der Anlagentechnik aus dem WMS. Über die Plugin-basierten Konnektoren von eHub bindet „SuPCISL8“ oder jedes andere WMS die AutoStore-Materialflussteuerung „AS-Controller“ direkt in die koordinierte Prozesssteuerung ein.

Ohne zusätzliche Subsysteme beziehungsweise Middleware übernimmt das jeweilige WMS Bestandsverwaltung, Materialfluss- und Prozessführung – sowohl für die Bestände in der AutoStore-Anlage als auch bei der Steuerung der Förderanlage durch direkte Kommunikation mit dem eController und mit der Machine-Learning-Software der Robot-Picking-Lösung eOperator.

„Mit der direkten Integration von AutoStore und weiteren Anlagensteuerungen in jedes beliebige WMS optimiert eHub die Prozesse, harmonisiert und synchronisiert die Kommunikation zwischen Anlagentechnik und WMS, verkürzt die Kommunikationszeiten und steigert die Prozesseffizienz“, resümiert Kieninger.

Hintergrund: IT im Lager

In einer modernen IT-Infrastruktur übernehmen Warehouse Management Systeme (WMS) die Lager- und Bestandsverwaltung. Steuerungssysteme hingegen regeln Automatisierungsprozesse, Fördertechnik, Autonome Mobile Roboter (AMR) und automatisierte Kleinteile- und Hochregallager. Außerdem führen sie die Mitarbeiter etwa bei der manuellen Kommissionierung. Als Folge müssen eine Vielzahl an Schnittstellen, Softwaresysteme und Benutzeroberflächen harmonisiert und synchronisiert werden.

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