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Krone: Trauer um Aufsichtsrat Philip Freiherr von dem Bussche

Der langjährige Aufsichtsratsvorsitzende verstarb nach schwerer Krankheit.

Philip Freiherr von dem Bussche. (Bild: Krone)
Philip Freiherr von dem Bussche. (Bild: Krone)
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Johannes Reichel
(erschienen bei Transport von Nadine Bradl)

In tiefer Trauer teilt Krone mit, dass der langjährige Vorsitzende des Aufsichtsrats sowie des Beirats der Krone Gruppe, Philip Freiherr von dem Bussche am 08. April im Alter von 74 Jahren nach schwerer Krankheit im heimischen Bad Essen verstorben ist.

Mit der Familie und allen Angehörigen trauern auch zahlreiche Betriebe der Landtechnik- und Lebensmittelbranche, die der besonnene Unternehmer durch sein langjähriges Wirken in verschiedensten Führungsgremien entscheidend geprägt hat. Philip Freiherr von dem Bussche galt als engagierter Wegbereiter, der mit seinen Ideen und seinem Weitblick großen Anteil am Erfolg der Krone Gruppe hatte.

Bereits 2015 wurde er in das höchste Gremium des Unternehmens berufen und folgte direkt als Vorsitzender auf Dr.-Ing. E.h. Bernard Krone, der als Ehrenvorsitzender verblieb. Die wertvollen Einsichten und das fundierte Fachwissen, das Philip Freiherr von dem Bussche während der verschiedenen Investitionsphasen und Krisenmomente zur Verfügung stellte, erwiesen sich für die Krone Gruppe als essenziell. Besonders hervorzuheben ist sein Beitrag zur erfolgreichen Umsetzung des Generationswechsels. Im Zuge dessen übergab er den Vorsitz an Bernard Krone und wirkte im Aufsichtsrat sowie dem zugehörigen Präsidial- und Prüfungsausschuss aktiv weiter. Zudem hatte er einen wesentlichen Anteil an der heutigen globalen Ausrichtung, indem er maßgeblich zur aktuellen Organisationsstruktur beitrug. Darüber hinaus war Philip Freiherr von dem Bussche ein treibender Faktor für den beachtlichen Wachstumskurs von Krone. Sein strategisches Gespür, kombiniert mit einem standhaften Optimismus bezüglich der Zukunftsperspektiven des Unternehmens, zeichnete ihn aus, ohne dabei kritische Aspekte außer Acht zu lassen.

Nicht zuletzt brachte er dank seiner umfassenden Erfahrung im landwirtschaftlichen Sektor sein außergewöhnlich breites Branchenwissen ein. Der passionierte Landwirt bewirtschaftete leidenschaftlich das Gut Ippenburg. Ippenburg ist seit dem 14. Jahrhundert im Besitz seiner Familie und wurde im Jahr 2013 bereits an die 22. Generation vererbt. Seit 1990 baute von dem Bussche gemeinsam mit einem Partner einen weiteren großen Landwirtschaftsbetrieb in Krostitz (Sachsen) auf. Darüber hinaus engagierte er sich in den Gremien der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG), deren Präsident er zwischen 1997 und 2005 war.

Der bodenständige Familienvater und mehrfache Großvater Philip Freiherr von dem Bussche stand im Berufs- wie auch Privatleben besonders für nachhaltige Themengebiete ein. Diese grundsätzliche Lebenseinstellung vertrat er konsequent in seinem Umfeld, welches ihm dafür stets eine enorme Wertschätzung entgegenbrachte.

Familie Krone, der Aufsichtsrat, Vorstand und Geschäftsführung sowie alle Mitarbeitenden der Krone Gruppe werden sein Wirken in würdiger Erinnerung bewahren. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.

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