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Kukla umgeht Streiks per Bahn

Alternativ zu den streikbedingt geschlossenen Short-Sea-Verbindungen nach Griechenland bietet die Münchner Spedition Kukla seit wenigen Wochen eine Ganzzugverbindung nach Thessaloniki und Thiva an.
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Redaktion (allg.)
Die beiden Seehäfen werden direkt ab Udine (Italien) und Sopron (Ungarn) angesteuert. Den Weitertransport zum Endempfänger übernehmen griechische Netzwerkpartner von Kukla. Pro Woche lässt Kukla auf diesem Weg bereits rund 100 Lkw-Ladungen befördern, die ihren Ursprung zum größten Teil in Nord-West-Europa haben. Der Vortransport für die rund 2.000 Kilometer lange Eisenbahnstrecke erfolgt per Lkw. Die Route führt durch Mazedonien, Ungarn, Serbien und Kroatien. Insgesamt dauert der Transport von Haus zu Haus nur acht Tage. Auf der bisherigen Short-Sea-Route ist die Ware 14 bis 16 Tage lang unterwegs. Im Vergleich zum durchgängigen Lkw-Transport nach Griechenland ist die Ganzzug-Alternative um 25 Prozent kostengünstiger. Auch nach einem Ende der Hafenstreiks in Griechenland und der Wiederaufnahme der Short-Sea-Verkehre will Kukla diese Transportmöglichkeit als Alternative anbieten.
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