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Ladungssicherung: Der iGurt passt auf

Ein neues System von BPW überwacht die Spannkraft der Zurrgurte während der Fahrt kontinuierlich und sendet die Daten in das Fahrerhaus.
Der iGurt von BPW misst während der Fahrt die angelegte Vorspannkraft der Ladungssicherungsgurte und sendet die Daten an den Fahrer. | Foto: BPW
Der iGurt von BPW misst während der Fahrt die angelegte Vorspannkraft der Ladungssicherungsgurte und sendet die Daten an den Fahrer. | Foto: BPW
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Tobias Schweikl

Mit einer intelligenten Ladungssicherung will BPW Transportschäden verringern: Der neue iGurt kontrolliert und dokumentiert während der Fahrt den Zustand von Zurrgurten. Das handliche Gerät wird an einem Gurt befestigt und zeigt dann die angelegte Vorspannkraft an. Zusätzlich sendet es die Daten per Bluetooth auf das Smartphone des Fahrers.
Lockert sich einer der Zurrgurte, schlägt eine Smartphone-App Alarm. Die App dokumentiert zudem die Ladungssicherung lückenlos über den gesamten Transportprozess. Auch eine zu hohe Vorspannkraft, die empfindliches Ladegut beschädigen könnte, wird angezeigt. Künftig sollen die Daten auch in der systemoffenen Telematik-Plattform „Cargofleet 3“ von idem telematics verarbeitet werden können. Das schlagfeste Gehäuse des iGurts ist auf den Dauereinsatz im Trailer ausgelegt. Eine Batterieladung hält rund ein Jahr, wobei ein Austausch der Batterie zügig erledig sei, so BPW.
Das System führe laut BPW zu weniger Personalaufwand für die Bearbeitung von Schadensfällen und senke die Versicherungskosten deutlich. Hinzu komme das reduzierte Unfallrisiko. Der Hersteller spricht davon, dass sich das System „bei einer mittelgroßen Spedition bei einer Reduktion der Schadensfälle um zehn Prozent“ schnell bezahlt mache.

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