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Ladungsträger: Intelligente Paletten mit Echtzeit-Nachverfolgung

Transportverpackungsexperte Walther entwickelt für Hofer in Österreich eine intelligente, langlebige Palettenlösung im Düsseldorfer Maß. Einfache Reparaturfähigkeit, gute Ökobilanz und die Möglichkeit zum Doppelstocktransport sollen den Ladungsträger auszeichnen.
Inmould-Barcode-Label und neueste RFID-Technik sollen für rückverfolgbare Warenwege sorgen. | Foto: WALTHER Faltsysteme GmbH
Inmould-Barcode-Label und neueste RFID-Technik sollen für rückverfolgbare Warenwege sorgen. | Foto: WALTHER Faltsysteme GmbH
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Julian Kral

Die Walther Faltsysteme GmbH, Hersteller von Transportverpackungen, schließt mit der Entwicklung der Kunststoff-Düsseldorfer-Palette (KDP) einen Großauftrag für die Lebensmittelhandelskette Hofer in Österreich ab. Die KDP soll durch das Inmould-Barcode-Label und neueste RFID-Technik die Rückverfolgbarkeit der Warenwege gewährleisten. Lageristen und Zulieferer können so, laut Unternehmen, Warenbewegungen zur Standortbestimmung des Ladungsträgers in Echtzeit verfolgen. Das soll reibungslose Abläufe in der Lieferkette sicherstellen und Palettenschwund minimieren sowie das Bestandsmanagement der Paletten verbessern.

Die Ladungsträger sind gemäß DIN 15159 normiert und sollen mit allen gängigen Fördersystemen kompatibel sein. Die KDP verfügt, wie das Unternehmen mitteilt, über ein spezielles Bodenprofil der Kufen und der Konturen im Deck zur Stapelung von Behältern und Paletten. So würde auch bei doppelstöckiger Beladung ein sicherer Transport garantiert, beispielsweise von Obst- und Gemüseklappsteigen. Zusätzlich sei Palettenlösung so konzipiert, dass sie vollständig recycelt werden könne. Durch austauschbare Kufen könne die Palette zudem für den langlebigen Einsatz einfach repariert werden. (jk)

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