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Lagermax: Inka-Paletten haben sich bewährt

Der Logistikdienstleister Lagermax setzt in der Luftfracht auf Inka-Einwegpaletten. Günstige Anschaffung und problemlose Exportfähigkeit bieten Vorteile gegenüber der Europalette.
Lagermax im- und exportiert auf Inka-Einwegpaletten. Sie gelten als kostengünstig, platzsparend und problemlos exportfähig. | Foto: Lagermax Internationale Spedition GmbH
Lagermax im- und exportiert auf Inka-Einwegpaletten. Sie gelten als kostengünstig, platzsparend und problemlos exportfähig. | Foto: Lagermax Internationale Spedition GmbH
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Martina Bodemann

Der österreichische Logistikexperte Lagermax im- und exportiert Sendungen europäischer Kunden via Luftfracht und übernimmt gleichzeitig die Zollabfertigung im eigenen Zollager am Salzburger Flughafen. Dabei greift das Unternehmen auf die Einweglösung der Inka-Paletten zurück. Diese aus gepresstem Restholz hergestellten Transporthelfer seien deutlich kostengünstiger und platzsparender als die üblichen Europaletten und haben sich mittlerweile in der Luftfracht durchgesetzt. Die Inka-Paletten sind ineinander stapelbar und weder tausch- noch verfolgungspflichtig, daher entstehen keine Miet- oder Tauschkosten.
Die Inka-Paletten gelten als problemlos exportfähig, da sie ISPM 15-konform sind und ohne jegliche Vorbehandlung, sowie Markierung exportierbar sind. Der einfache Export nach Übersee ist dadurch gewährleistet. Durch die vorhandenen Formatvarianten - von der Viertel-Europalette bis zur quadratischen Container-Größe - ließe sich die Sendung im Idealfall passgenau mit der Palette abstimmen, erklärte das Unternehmen. Platzbedarf und Sendungsgewicht können so optimiert werden.

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