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Lagertechnik: Neue Turbotore bei F.X. Meiller

Torbauer Efaflex stattet das Werk München des Aufbautenherstellers mit 32 Schnelllauftoren vom Typ „EFA-STT“ aus.
Lamellen aus kristallklarem Acrylglas machen das Torblatt des EFA-STT zu über 70% durchsichtig und sorgen für Licht. | Foto: Efaflex
Lamellen aus kristallklarem Acrylglas machen das Torblatt des EFA-STT zu über 70% durchsichtig und sorgen für Licht. | Foto: Efaflex
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Julian Kral

Die F.X. Meiller GmbH & Co.KG ließ am Werk in München vom Industrietorspezialisten Efaflex mit Stammsitz im bayerischen Bruckberg neue Tortechnik installieren. Im laufenden Produktionsbetrieb wurden nach Angaben des Hydraulikproduzenten 32 Schnelllauf-Turbotore „EFA-STT“ weitestgehend in den alten Baubestand in Produktion, Schlosserei und auch der Reparatur- und Elektrowerkstatt integriert. Diese sollen unter anderem mehr Tageslicht in die alten Industriegebäude lassen. Das führe zu besseren Bedingungen für die Mitarbeiter und trage der Vermeidung von Unfällen bei, wie das Unternehmen mitteilt.

Zur Technik der Tore gibt der Hersteller Auskunft: Lamellen aus kristallklarem Acrylglas machen das Torblatt des EFA-STT zu über 70% durchsichtig. Mit einer maximalen Torblattgeschwindigkeit von bis zu 2,5 m/s sollen die Tore während der Heizperiode Wärme besser im Gebäude halten können. Das Torblatt selbst wird in einer Spirale auf Abstand gehalten. Dadurch berühren sich die Klarsicht-Lamellen beim Aufwickeln nicht und sollen nahezu verschleißfrei jahrelangen kratzerfreien Durchblick bieten. Die Baugrößen bis 8.000 mm x 7.800 mm und der elektromechanischen Hochleistungs-Torantrieb sollen zudem einen Dauereinsatz in verschiedensten industriellen Anwendungsbereichen denkbar machen.

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