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Lanxess lagert Gabelstapler aus

Der Spezialchemie-Konzern überträgt sein Staplerflotten-Management weitgehend an einen Dienstleister.
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Redaktion (allg.)
Die Lanxess AG, Leverkusen, hat seine Staplerverwaltung im Rahmen einer Ausschreibung über rund 90 Flurförderzeuge, die von der Aliseca GmbH, einem hundertprozentigen Tochterunternehmen der Lanxess AG durchgeführt wurde, neu geregelt. Die Laufzeit des Vertrags beträgt sieben Jahre. „Ziel der Ausschreibung war es, einen verlässlichen und kompetenten Partner für die Anmietung der Flurförderzeuge zu finden und ein gutes Preis-Leistungsverhältnis zu erzielen", so Gabriela Vondran, Contract Logistics Procurement bei Aliseca. Entscheidend war demnach, dass sich das Angebot neben der Gerätemiete auch auf die Nutzung zusätzlicher Services erstreckt. So übernimmt der Dienstleister Chemion beispielsweise die Terminkontrolle und Organisation von planmäßigen Inspektionen und koordiniert die Schadensbehebung bei Störfällen an den Betriebsmitteln. Auch die Betreuung der Ladestationen in den Produktionsbetrieben inklusive der Instandhaltung sowie die Datenpflege und -dokumentation im Flottenmanagementsystem gehören zu den Aufgaben des Dienstleisters. Bei Bedarf montiert oder demontiert Chemion für Lanxess die Anbau- und Zusatzgeräte an den Gabelstaplern, führt Reparaturarbeiten innerhalb von 48 Stunden durch und übernimmt die Verwertung sowie fachgerechte Entsorgung von Altgeräten, Altreifen oder Batterien. Foto: Chemion
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