Werbung
Werbung
Werbung

Lebensmittellogistik: Fiege führt neue Lagerverwaltung ein

Der Logistikdienstleister Fiege hat am Standort Rangsdorf im Bereich Lebensmittel ein Kunden-LVS durch ein externes System abgelöst.

Den Fiege-Standort in Rangsdorf verlassen jeden Tag 3.000 bis 4.000 Paletten. | Bild: Fiege
Den Fiege-Standort in Rangsdorf verlassen jeden Tag 3.000 bis 4.000 Paletten. | Bild: Fiege
Werbung
Werbung
Tobias Schweikl

Bereits seit 1991 wickelt die Fiege Gruppe am Multiuser-Standort in Rangsdorf die logistischen Aktivitäten eines großen, globalen Lebensmittelherstellers ab. Jeden Tag verlassen 3.000 bis 4.000 Paletten das insgesamt rund 48.000 m2 große Distributionszentrum. Zur Steuerung der logistischen Prozesse setzte der Logistiker seit 1994 ein Lagerverwaltungssystem des Lebensmittelherstellers ein. Dieses wurde nun durch das Lagerführungssystem „LFS.wms“ der Ehrhardt + Partner-Gruppe (EPG) ersetzt.

„Wir haben unserem Kunden LFS.wms vorgeschlagen, da wir mit der Lösung sowohl in Rangsdorf als auch an weiteren Standorten bereits gute Erfahrungen gemacht haben. Gemeinsam mit Vertretern des Kunden und der EPG haben wir für eine erfolgreiche und fristgerechte Projektumsetzung eng zusammengearbeitet“, berichtet Susanne Pauli, Leiterin der Niederlassung in Rangsdorf.

Durch den Wechsel sollen sich unter anderem flexiblere Kommissionierstrategien realisieren sowie verschiedene Lagereinheiten besser abdecken lassen. Darüber hinaus hätten der Einsatz von LFS.wms und ein neues Konsolidierungskonzept dazu beigetragen, die Bereitstellkapazitäten um 30 Prozent zu erhöhen, so EPG. 

Mehr Funktionen

Mit der neuen Lagersoftware lassen sich im Gegensatz zur Vorgängerlösung sowohl der manuelle als auch der automatische Lagerbereich mit insgesamt ca. 950 Artikeln steuern und verwalten. Ein weiterer Vorteil: Mit LFS.wms kann Fiege verschiedene Kommissionierstrategien in der Praxis umsetzen, etwa die dynamische Kommissionierung im Automatiklager. Außerdem ermöglicht das Lagerführungssystem einen wegeoptimierten Picking-Prozess. Darüber hinaus sorgt LFS.wms mit einer lückenlosen Artikelführung bis zum Endkunden für mehr Transparenz.

„Mit LFS.wms sind wir für die Zukunft und kommende logistische Anforderungen sehr gut aufgestellt. So könnten wir bei Bedarf beispielsweise ohne großen Aufwand ein Staplerleitsystem integrieren“, sagt Susanne Pauli.

In Rangsdorf setzt Fiege für seinen Kunden aus der Lebensmittelbranche auch auf zwei weitere LFS-Module: Die Versandlademittelvorberechnung ermöglicht eine exakte Planung und Optimierung der Beladung einzelner Versandlademittel unter Berücksichtigung der maximal zulässigen Gewichte und Volumina, während die Frachtraumberechnung für eine bestmögliche Nutzung des zur Verfügung stehenden Frachtraums sorgt.

Printer Friendly, PDF & Email
Werbung