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Lebensmittellogistik: Picnic punktet bei Nachhaltigkeit und Kundenkontakt

Der Online-Supermarkt boomt in der Region Neuss – Das kostenlose emissionsarme Lieferkonzept geht auf, die Logistikkapazitäten mussten mehr als verdoppelt werden.
Der Online-Lebensmittelhändler Picnic setzt auf gute Preise, ein kostenloses Lieferkonzept und freundliche Lieferanten – das kommt in der Region gut an. | Foto: Picnic
Der Online-Lebensmittelhändler Picnic setzt auf gute Preise, ein kostenloses Lieferkonzept und freundliche Lieferanten – das kommt in der Region gut an. | Foto: Picnic
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Julian Kral

„Seit dem Start von Picnic vor einem halben Jahr ist Neuss Hochburg für Online-Lebensmittelkäufe – und für nachhaltige Nachbarschaft“, erklärt der Online-Lebensmittelhändler Picnic aus den Niederlanden. Seit dem Start vor einem halben Jahr bestellen laut dem Start-Up mittlerweile 6.500 Kunden, und damit bereits über sechs Prozent der Haushalte, aus Kaarst, Neuss, Meerbusch und Düsseldorf-Oberkassel ihre Lebensmittel und Produkte des täglichen Bedarfs bei Picnic. Weitere 5.000 potenzielle Kunden sollen beim Händler für die Warteliste registriert sein.

Um den Anstieg der Nachfrage zu decken, musste die Kapazität des Picnic Fulfillment-Centers in Viersen von ursprünglichen 3.500 auf 8.500 Quadratmeter erhöht werden. Damit ging ein kompletter Umbau des ehemaligen Tengelmann-Lagers einher, der nun abgeschlossen wurde. „Bei ihren Auslieferungstouren haben die E-Vans von Picnic in Deutschland bereits etwa 80.000 Kilometer zurückgelegt - wären Kunden für diese Lebensmitteleinkäufe selbständig zum Supermarkt vor Ort gefahren, würde dieser Individualverkehr 200.000 Autokilometer betragen“, rechnet der Lebensmittellieferant vor.

Frederic Knaudt aus dem Gründerteam von Picnic in Deutschland: „Unsere Kunden können sich darauf verlassen, nur die niedrigsten von aktuell verfügbaren Preisen für ihre Lebensmittel zu bezahlen und müssen keine Lieferkosten tragen. Jede Bestellung über die intuitive Picnic-App und die Lieferung durch unsere freundliche Runner direkt nach Hause trägt auch dazu bei, den Verkehr und die CO2-Emissionen in der Nachbarschaft deutlich zu reduzieren. Verbesserung der Lebensqualität vor Ort ist also von Anfang an ein fester Bestandteil des Picnic-Liefermodells.“

Schmale E-Vans für die Stadt

Die E-Vans wurden von Picnic selbst entwickelt und sollen sich dank einer geringeren Breite besonders für tägliche Auslieferungstouren im städtischen Raum eignen. Durch eine spezielle Konstruktion sollen sie zudem ein schnelles und bequemes Ausladen erlauben. Für die Auslieferung der Lebensmittel sind in Neuss inzwischen 25 E-Vans unterwegs, in Mönchengladbach, einem weiteren Auslieferungsgebiet, stehen 15 weitere Fahrzeuge bereit.

Picnic beschafft Produkte nur in den Mengen, in denen sie tatsächlich von Kunden bestellt werden, und vermeidet auf diese Weise unnötige Lebensmittelabfälle. Zulieferer sind neben Edeka Rhein-Ruhr zahlreiche Bäckereien, Metzger und Bauernhöfe aus der Region. Durch Rücknahme von Pfandflaschen und Verpackungen hilft das Unternehmen seinen Kunden darüber hinaus, Abfälle zu vermeiden.

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