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Linde Material Handling: Roadster gewinnt Designauszeichnung

Die sichtoptimierte Roadster-Variante der Elektrostapler-Baureihe von Linde kommt ohne A-Säule aus. Nun hat das Konzept den German Design Award gewonnen.

Keine A-Säule zwischen Last und Fahrer bedeutet mehr Sicht nach vorne: das würdigt die Jury des German Design Awards. | Foto: Linde Material Handling
Keine A-Säule zwischen Last und Fahrer bedeutet mehr Sicht nach vorne: das würdigt die Jury des German Design Awards. | Foto: Linde Material Handling
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Tobias Schweikl

Ein internationales Expertengremium hat beim German Design Award die sichtoptimierte Roadster-Variante der Elektrostapler-Baureihe Linde E20 bis E35 als einen der Gewinner 2019 in der Kategorie Nutzfahrzeuge gewählt.

„Wir freuen uns sehr über diese besondere Auszeichnung. Sie zeigt, dass es sich lohnt, Bestehendes immer wieder zu hinterfragen und – im Sinne unserer Kunden – neue Wege zu beschreiten, die für klare Mehrwerte im Warenumschlag sorgen“, betont Christophe Lautray, Chief Sales Officer, Linde Material Handling.

Das Fahrzeugkonzept feierte seine Premiere im Jahr 2016. Den Entwicklern bei Linde Material Handling konnten damals durch konstruktive Eingriffe auf die sonst übliche A-Säule zwischen Fahrer und Hubgerüst verzichten. Beim Roadster nehmen die obenliegenden Neigezylinder die Hubkräfte auf und leiten diese über den Rahmen des Fahrerschutzdaches nach hinten ab.

Vergeben wird der German Design Award seit 2012 jährlich vom Rat für Formgebung. Für den Linde Roadster ist es bereits die zweite Auszeichnung in diesem Jahr: Im Januar wurde die Modellvariante bereits mit dem französischen Industriedesign-Award „Observeur du design 2018“ der APCI (Agence pour la promotion de la création industrielle) prämiert.

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