LogiMAT 2016: Fetra zeigt Routenzug

Hersteller sieht das System von Palettenfahrgestellen als Routenzug perfektioniert. Einsetzbar in Lager und Produktion.
Zügig mit dem Routenzug: Fetra will das System verbessert haben. Das neue Modell soll sich leicht und wendig durchs Lager bewegen lassen. | Foto: Fetra
Zügig mit dem Routenzug: Fetra will das System verbessert haben. Das neue Modell soll sich leicht und wendig durchs Lager bewegen lassen. | Foto: Fetra
Johannes Reichel

In den Fokus des Messeauftritts rückt der Borgholzhausener Transportgerätehersteller Fetra seine Palettenfahrgestelle als Routenzug. Die Produktneuheit optimiere innerbetriebliche Logistikprozesse, indem größere Materialmengen gleichzeitig befördert werden können und sich somit die Anzahl der Fahrten reduziert, wirb der Anbieter. Bewährte Produkte wie die Palettenfahrgestelle, der Kommissionierwagen oder auch die Muldenkipper ergänzen das Messeprogramm. Im neuen Routenzug sieht Fetra einen großen Fortschritt in der Produktentwicklung. Bislang hätten Anwender die Möglichkeit gehabt, die Palettenfahrgestelle mittels Deichsel und Kupplung im Zug zu verfahren. Dieses System habe Fetra mit den Palettenfahrgestellen als Routenzug perfektioniert. Die Neuheit lasse sich in Lager- und Produktionshallen einsetzen, in denen bislang mehrere Fahrzeuge gleichzeitig erforderlich waren, um Güter an verschiedenen Orten auf- bzw. abzuladen. Der Routenzug sei mit einem Schlepper gut durch Gänge und Gassen zu manövrieren.

Fetra präsentiert sich bereits zum vierten Mal in Folge als Aussteller auf der Internationalen Fachmesse in Stuttgart. Mit einem gut aufgestellten, anwenderfreundlichen Produktprogramm zeigt das Unternehmen bewährte und neue Transportgeräte für einen effizienten Materialfluss.

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