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LogiMAT 2016: Zehn Jahre Regalreparatur bei ROS

Auf der LogiMAT 2016 feiern die Mitarbeiter des ROS Regalreparatursystems den zehnten Geburtstag des Unternehmens. Sie blicken zurück auf über eine Million erfolgreiche Reparaturen.
Durch hydraulischen Druck werden bei der Kaltformung die beschädigten Regalstützen wieder in Form gebracht. | Foto: ROS
Durch hydraulischen Druck werden bei der Kaltformung die beschädigten Regalstützen wieder in Form gebracht. | Foto: ROS
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Tobias Schweikl

Seit nunmehr zehn Jahren arbeiten eigens ausgebildete Techniker in mittlerweile 22 Ländern der Welt mit dem ROS-Regal-Reparatursystem. Der Erfinder, Hans Slavenburg, begann Anfang 2006 in den Niederlanden noch mit zwei Mitarbeitern. Heute ist die in selbstständigen Ländergesellschaften organisierte ROS heute auf insgesamt 19.170 Angestellte angewachsen. Die ROS Deutschland GmbH, die Leo van Aken im Jahr 2009 gründete, arbeitet für Kunden aus Handel, Industrie und Logistik.
Die Standfestigkeit von Regalen hat für Logistiker eine große Bedeutung für die Sicherheit im Lager. 84 Prozent der Teilnehmer maßen diesem Thema in einer von ROS beauftragten Befragung im Sommer 2015 eine hohe oder sogar sehr hohe Relevanz bei. Doch der Austausch beschädigter Stützen gehört auch zu den größten Kostenfaktoren bei der Wartung im Lager.
Das ROS-Reparatursystems ist laut Hersteller bis zu 80 Prozent günstiger als der Austausch beschädigter Stützen. Die Techniker arbeiten bei der Instandsetzung mit hydraulischem Druck, so dass die beschädigte Stütze nicht ausgebaut werden muss. Diese als Kaltverformung bekannte Technik kommt auch bei der Herstellung der Regalstützen zum Einsatz.
Halle 3, Stand 3C80

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