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LogiMAT 2017: Digitale Vernetzung leicht gemacht

Der Transportsoftware-Spezialist Dako will mit seinem Web-Portal die digitale Vernetzung in Transport- und Logistikunternehmen vorantreiben.
TachoWeb optimiert Touren automatisch und hilft so dabei, Kosten und Zeit zu sparen. | Foto: Dako
TachoWeb optimiert Touren automatisch und hilft so dabei, Kosten und Zeit zu sparen. | Foto: Dako
Tobias Schweikl

Die Dako GmbH präsentiert auf der der LogiMAT 2017 (14. bis 16. März, Stuttgart) für Fuhrparkleiter, Flottenmanager und Disponenten Neuerungen im Web-Portal „TachoWeb“. Mit durchgehend vernetzten Funktionen will die Fuhrparksoftware klare Informationsflüsse im Fuhrpark schaffen und so dessen Effizienz steigern.
Das erweiterte Touren-Monitoring etwa fasst Live-Daten aus der Fahrzeugortung zusammen, so dass Lieferzeiten präzise gesteuert werden können. Mit der Funktion hat der Fuhrparkverantwortliche Informationen zu Ankunftszeit und Machbarkeit der geplanten Tour als auch den Tourenverlauf in nur einem Fenster im Blick. Farbliche Hervorhebungen machen auf unplanmäßige Ereignisse aufmerksam. Detaillierte Zeitfenstervergleiche und Prognosen zu einzelnen Touren liefert ein Soll-Ist-Vergleich, der in die Ortungsfunktionen eingebettet ist. Das Feature gibt mit seinen Prognosen die Möglichkeit, Kunden genaue Liefertermine mitzuteilen und Abweichungen zu kommunizieren.
Gezeigt werden auch branchenspezifische Lösungen für leichte Nutzfahrzeuge. So bieten die Branchenportale „pharma2web“, „care2web“ und „kep2web“ Frachtraumüberwachung mit Kühlkettennachweis und Einsatzplanung für Pharmalogistikunternehmen, ambulante Pflegedienste und KEP-Dienstleister.
Auch die wirtschaftliche Anbindung von Elektrofahrzeugen wird thematisiert. Als Konsortialführer im Forschungsprojekt Smart City Logistik hat Dako eine Telematikplattform speziell für die Steuerung von elektrisch betriebenen Flotten entwickelt. Die an TachoWeb angelehnte Lösung bezieht Parameter wie Wetterverhältnisse, Geoprofile und den Batteriestatus in die Reichweitenberechnung ein. Damit sollen sich Elektro- und Mischfuhrparks wirtschaftlich steuern lassen. Auch die verbreitete „Reichweitenangst“ soll durch die Live-Daten entkräftet werden.
Halle 7, Stand 7F09

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