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LogiMAT 2018: ALS mit erweitertem Leistungsportfolio

Der Hersteller von automatischen Paket-Öffner-Systemen ALS zeigt sich auf der LogiMAT mit branchenunabhängig einsetzbaren Systemen im Baukastenprinzip.
Das Paketöffnungs-System „BOS“ beim horizontalen Öffnungsschnitt eines Kartons. Die Leistungsfähigkeit soll bei ca. 600 Kartonagen-Öffnungen in der Stunde liegen. | Foto: ALS Automatic Logistic Solutions GmbH
Das Paketöffnungs-System „BOS“ beim horizontalen Öffnungsschnitt eines Kartons. Die Leistungsfähigkeit soll bei ca. 600 Kartonagen-Öffnungen in der Stunde liegen. | Foto: ALS Automatic Logistic Solutions GmbH
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Julian Kral

Die ALS Automatic Logistic Solutions GmbH, Spezialist für Intralogistik-Lösungen im Warenein- und Ausgangsbereich und Hersteller von automatischen Paket-Öffner-Systemen, bietet diese für fast jede Anwendung in Waren- & Retoureneingang und Kommissionierung an. Auf der LogiMAT 2018 (13.-15. März) stellt das Unternehmen sein erweitertes Leistungsportfolio vor.

Konnten bisher nur bestimmte horizontale und vertikale Schnitte und Perforationen beim Karton-Öffnen vorgenommen werden, soll nun ein interdisziplinärer Einsatz von fast allen Messerköpfen und Klingen in verschiedenen Systemen möglich sein und damit Beschränkungen bezüglich des Brancheneinsatzes beseitigen. Die überarbeitete Produktpalette soll künftig auch Kartons auf Tablaren bearbeiten und Schrägschnitte in fast allen Varianten ausführen können. Kleinste Kartons und Faltschachteln ließen sich nun bereits ab einer Größe von 2,5 cm öffnen oder auch Umreifungen entfernen, führt der Hersteller an. Möglich würden diese punktgenauen Schnittmuster durch alternative Techniken in Ergänzung zu Linearlösungen und Robotereinsatz.

Dank eines intelligenten Baukastenprinzips können laut ALS alle Schneide- und Paket-Öffner-Systeme die Kartons chaotisch verarbeiten und würden dabei einheitlich über eine Siemens SPS 7 gesteuert. Die Einbindung in bestehende Fördertechnik und Anschluss an Leitrechner soll über verschiedene Varianten möglich sein. Dabei zählten Logistik 4.0 und das sich verbreitende Bedienkonzept 4.0 zum Standard, genauso wie flexibel einstellbare Transportgeschwindigkeiten. Die Kapazität liege systemabhängig zwischen 400 und 1.200 Kartons pro Stunde. Das soll die Kosten gegenüber manuellem Paket- und Kartonageöffnen um gut 80 Prozent reduzieren.


Halle 6, Stand B21

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