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LogiMAT 2018: denipro debütiert mit neuem Matrix-Sorter

Fördertechnikentwickler denipro stellt auf der LogiMAT den Matrix-Sorter „denigrid“ vor. Die Neuentwicklung soll auf dem bewährten Denipro-Prinzip „Rollen statt Gleiten“ basieren und geringe Betriebskosten aufweisen.
Wie beim Kult-Spiel 15er-Puzzle: Das neu entwickelte denigrid-System soll umfassende Sortier-, Sequenzier- und Puffermöglichkeiten ermöglichen.
Wie beim Kult-Spiel 15er-Puzzle: Das neu entwickelte denigrid-System soll umfassende Sortier-, Sequenzier- und Puffermöglichkeiten ermöglichen.
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Julian Kral

Der Schweizer Systemanbieter Denipro AG präsentiert auf der LogiMAT in Stuttgart seine Neuentwicklung, den sogenannten „denigrid“ Matrix-Sorter. Die zugrundeliegende Modulbauweise soll eine flexible Integration in alle örtlichen Gegebenheiten, auch über mehrere Förderebenen hinweg, erlauben. Laut dem Spezialisten für Material Handling Solutions basiert das System auf dem Prinzip „Rollen statt Gleiten“ und soll damit sehr energieeffizient sein. Zudem sorge reduzierte Reibung für geringeren Verschleiß, das spare Wartungskosten und soll so die Betriebskosten der Anlage senken.

Das System setzt sich aus einer beliebigen Anzahl von individuell ansteuerbaren Fördermodulen zusammen, die längs einer X- und einer Y-Achse angeordnet sind. Ladungsträger ließen sich so innerhalb dieser Matrix in alle vier Richtungen verschieben, um die gewünschte Ausgangsreihenfolge zu erzielen, erläutert der Entwickler. Mittels Hilfsladungsträger soll auch die Verarbeitung von kleinen bis hin zu sperrigen und höchst unterschiedlich dimensionierten Produkten möglich sein. Die Verschiebemodule bietet der Hersteller in drei Lastgrößen, um allen Anwendungsbereichen gerecht zu werden.

Durch sehr klein dimensionierte Antriebseinheiten soll der Sorter zudem Energie sparen. Die Langlebigkeit und Effizienz der auf dem „denirug“-Modul basierenden Technologie habe sich bereits unter anderem in der Automobilindustrie bewährt, so denipro. Erste Anfragen für die Technologie registriert das Schweizer Unternehmen nach eigener Aussage vor allem aus dem Lebensmittel-Großhandel, der das innovative System zur Warenkommissionierung und für seine Tourenplanung einsetzen möchte.

Halle 3, Stand C03

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