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LogiMAT 2018: Lieferkettenoptimierung bei Relex

Das IT-Unternehmen Relex informiert Messebesucher über seine integrierte Supply-Chain- und Category-Lösung.
Bestellungen sollen mit den Lösungen von Relex so angepasst werden, dass der vorgesehene Regalplatz genau wieder befüllt und kein Lagerplatz benötigt wird. | Foto: Relex
Bestellungen sollen mit den Lösungen von Relex so angepasst werden, dass der vorgesehene Regalplatz genau wieder befüllt und kein Lagerplatz benötigt wird. | Foto: Relex
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Julian Kral

Bestände entlang der Lieferkette optimieren – zu diesem Zweck stellt der Softwareanbieter Relex Solutions aus Wiesbaden auf der LogiMAT (13. bis 15. März, Stuttgart) seine integrierte Supply-Chain- und Category-Lösung vor. Präzise Absatzprognosen auf SKU-Level, das Clustern von Filialen und filialspezifische, automatische Planogramme sorgen dem Unternehmen zufolge für maßgeschneiderte Filial-Sortimente.

Die Integration beider Lösungen soll den Austausch von Category- und Supply-Chain-Daten ermöglichen. Wie das IT-Unternehmen meldet, können beispielsweise Kaffeepads immer so bestellt werden, dass mit der neuen Bestellung genau der vorgesehene Regalplatz wieder befüllt wird: Die Liefermenge passe sich an den für den Kaffee vorgesehenen Regalplatz an und es soll kein Lagerplatz benötigt werden. Das vermeide Mehrfachauffüllungen einzelner Artikel, erklärt Relex.

Eine spaltenorientierte Big-Data-Datenbank und In-Memory-Computing sollen den Angaben zufolge Bestellvorschläge für 50 Millionen SKUs in rund zwei Stunden kalkulieren können. Machine-Learning basierte Prognosen sorgen, so das Softwareunternehmen, unter Einbeziehung verschiedener Faktoren wie Mindesthaltbarkeitsdatum, Wetter und Feiertage, für akkurate Bestellvorschläge. (jk)

Halle 8, Stand C76

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