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LogiMAT 2019: Räder, Rollen und TORsten bei Torwegge

TORWEGGE ist erstmals mit zwei Ständen auf der Intralogistikmesse vertreten. Gezeigt wird das FTS TORsten und ein umfangreiches Angebot an Rädern, Rollen und Komponenten.

Das FTS TORsten unterfährt einen Universal-Fahrrahmen. Auf der LogiMAT zeigt Torwegge Einsatzszenarien. | Foto: Torwegge
Das FTS TORsten unterfährt einen Universal-Fahrrahmen. Auf der LogiMAT zeigt Torwegge Einsatzszenarien. | Foto: Torwegge
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Julian Kral

Der Spezialist für Fördersysteme Torwegge ist 2019 erstmals mit zwei Ständen auf der LogiMAT (19. bis 21. Februar, Stuttgart) vertreten. So zeigt die Torwegge Intralogistics GmbH & Co. KG die neueste Entwicklungsstudie des fahrerlosen Transportsystems (FTS) TORsten. Die induktive Ladung soll für hohe Verfügbarkeit sowie sicheres Schleppen von Ladungsträgern sorgen. Direkt gegenüber präsentiert die Torwegge GmbH & Co. KG ihr Angebot an Rädern und Rollen, Tragrollen sowie Fördertechnikkomponenten.

„Unsere beiden Geschäftsbereiche Intralogistik und Komponenten stoßen auf der LogiMAT in der Regel auf ein vergleichbar großes Interesse. Um dem gerecht zu werden, geben wir nun beiden Segmenten einen eigenen Raum“ - Uwe Eschment, CEO Torwegge

Zuletzt standen die Intralogistiksysteme häufig mehr im Fokus der Messeauftritte erklärt das Unternehmen. Mit einem separaten Stand will der Intralogistiker dem Kundeninteresse besser gerecht werden. Die Stände liegen sich dabei direkt gegenüber.

Während im Geschäftsbereich Komponenten Fragen rund um Eigenschaften und Einsatzgebiete beantwortet werden, zeigt Torwegge am zweiten Stand Intralogistikszenarien mit FTS TORsten, wie sie bei Kunden zum Einsatz kommen. Der modular konzipierte TORsten soll sich durch andere Fördertechnikkomponenten wie Rollen- oder Gurtförderer problemlos erweitern lassen. Dem erhöhten Energiebedarf aufgrund angetriebener Aufbauten wirkt ein induktives Ladesystem entgegen, welches Ladezyklen im laufenden Betrieb ermöglichen soll.

Zudem ermöglicht ein neues Sicherheitskonzept laut Hersteller die Beförderung deutlich schwerer Lasten als bisher: Auf Rädern gelagerte Ladungsträger können mithilfe eines Unterfahr-FTS geschleppt werden, sodass nicht das gesamte Gewicht des Ladungsträgers angehoben werden muss. In der Vergangenheit waren, wie Torwegge mitteilt, die Räder der Ladungsträger aufgrund ihrer Schattenbildung Hindernisse in der Personensicherheit. Heute werden sie hinterleuchtet und sollen somit überwunden werden.

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