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LogiMAT 2020: Linde Material Handling gibt Gas

Ein größerer Stand, erstmals Außenflächen und ein neuer verbrennungsmotorisch betriebener Stapler – der Flurförderzeughersteller Linde Material Handling kommt mit etlichen Neuerungen zur LogiMAT 2020.

Vernetzte Stapler und neue Software in der Cloud - Linde Material Handling arbeitet an der Digitalisierung seiner Stapler. | Bild: Linde Material Handling
Vernetzte Stapler und neue Software in der Cloud - Linde Material Handling arbeitet an der Digitalisierung seiner Stapler. | Bild: Linde Material Handling
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Tobias Schweikl

Auf mehreren Ausstellungsflächen mit insgesamt rund 875 Quadratmetern informiert der Flurförderzeughersteller Linde Material Handling den Besuchern der LogiMAT 2020 (10. bis 12. März, Stuttgart) über die Themenfelder Energie, Sicherheit, Digitalisierung und Intralogistik/Automatisierung. Highlight der Messepräsenz wird der neue und bereits ab Werk voll vernetzte verbrennungsmotorische Stapler Linde H20 bis H35 im Traglastbereich von 2 bis 3,5 Tonnen. Er feiert auf der Messe sein öffentliches Debüt.

Im Bereich Lagertechnik stehen insgesamt 24 Modelle zur Wahl. Jüngster Zuwachs ist der Mittelhubkommissionierer Linde V08. Sein Einsatz empfiehlt sich, wenn regelmäßig aus der ersten und zweiten Regalebene (bis zu einer Höhe von 2,80 Meter) kommissioniert wird. Beim Modell Linde V08-01 ist die Bedienplattform fest mit den Gabelzinken verbunden, beide bewegen sich gleichzeitig nach oben und der Bediener hat freien Zugang zu den Lastarmen. Beim zweiten Modell, dem Linde V08-02, ist der Fahrerstand nach hinten geschlossen und verfügt über eine integrierte Rückenlehne. Ein Zusatzhub für die Gabeln sorgt dafür, dass der Bediener die aus dem Regal entnommenen Waren bequem auf den Paletten ablegen kann.

Software in der Cloud

Eine weitere Neuerung zur LogiMAT ist die Cloud-basierte Version des Flottenmanagementsystems „Linde connect“. Mit „connect:cloud“ können Logistikverantwortliche jetzt nicht nur von überall aus auf die Anwendung und alle Flottendaten zugreifen. Ein weiterer Vorteil ist das bedarfsgerechte Buchen einzelner Module oder Funktionen. Als Online-Flottenmanagement ergänzt „connect:cloud“ die Lösung „connect:desk“, bei der alle Daten lokal im Kundenunternehmen verbleiben. Das Basis-Paket umfasst die Funktionen Zugangskontrolle, Fahrzeuglokalisierung und diverse Berichte wie etwa Betriebsstunden-Analyse und Belegungsjournal.

Auf zwei zusätzlichen Außenflächen zwischen Halle 8 und Halle 10 sowie im Rothauspark zwischen Halle 9 und Halle 10 organisiert das Unternehmen Live-Vorführungen. Zudem werden dort weitere Flurförderzeuge demonstriert.

„Mit der erweiterten Fläche bieten wir unseren Kunden und Interessenten einen deutlichen Mehrwert“, sagt Dr. Monika Laurent-Junge, als Senior Director Marketing & Communications für die Planung des Linde-Messeauftritts verantwortlich. „Während Live-Vorführungen aus dem Bereich Lager- und Systemtechnik bzw. Automatisierung regelmäßig auf unserem Haupt-Messestand zu sehen sind, präsentieren wir die Vorteile der neuen Diesel-, Treib- und Erdgas-Stapler im für sie typischen Außeneinsatz.“

Sicherheit im Betrieb

Um der selbst gesteckten Vision von „null Unfällen“ im Betrieb näher zu kommen, hat Linde Material Handling eine interaktive Warnweste entwickelt. Das innovative Kleidungsstück, das bereits mit dem Dekra-Award für herausragende Sicherheitslösungen ausgezeichnet wurde, verfügt über integrierte LED-Streifen. Diese steigern ihre Leuchtkraft deutlich und fangen zusätzlich an zu blinken, sobald sich ein Stapler nähert. Die Weste, die als Bodyguard frühzeitig auf potenzielle Gefahren hinweist und vor folgenreichen Kollisionen schützt, basiert auf dem innovativen Assistenzsystem Linde Safety Guard.

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