LogiMAT 2024: Handhabungs- und Transportgeräte für eine effiziente Intralogistik

Expresso Deutschland gibt nicht nur einen Überblick über seine Produktpalette, sondern rückt auch seine Kompetenzen rund um die Realisierung kunden- und branchenspezifischer Komplettlösungen in den Mittelpunkt.

Wird erstmals auf der LogiMAT vorgestellt: Das neue Firmenlogo von Expresso. | Bild Expresso Deutschland
Wird erstmals auf der LogiMAT vorgestellt: Das neue Firmenlogo von Expresso. | Bild Expresso Deutschland
Tobias Schweikl

Expresso Deutschland, ein Hersteller von Handhabungs- und Transportgeräten zur Optimierung intralogistischer Prozesse, will auf der LogiMAT 2024 (19. – 21. März, Messe Stuttgart) mehr zeigen, als nur seine aktuelle Produktpalette. Auf seinem Messestand geht es in diesem Jahr auch um die Realisierung kunden- und branchenspezifischer Komplettlösungen.

In den meisten Fällen basieren die Lösungen auf den mobilen Hebegeräten der „lift2move“-Serie oder den pneumatischen oder elektrischen Lasthantierern vom Typ „BalanceLift“. Dennoch gleicht kaum eine Lösung der anderen. Die dazu nötige Variabilität der Handling- und Transportgeräte beruht auf deren modularer Bauweise.

„Mindestens gleichbedeutend ist aber, dass wir in der Lage sind, uns tief in die Materialflussprozesse unserer Kunden einzudenken und auf der Grundlage unserer Beratungs- und Ingenieurkompetenzen sowie einer umfassenden Betreuung durch Gebietsverkaufsleiter, Projektleiter, Konstrukteure und Serviceteams innovative Problemlösungen für die Intralogistik zu verwirklichen“, so Oliver Stauch-Vaupel, Leiter des Geschäftsbereichs Angetriebene Handhabungs- und Transportgeräte.

Am Anfang eines Projekts steht meist die Vor-Ort-Visite eines Expresso-Beraters, der gemeinsam mit dem Kunden dessen Aufgabenstellung analysiert – etwa die Probleme des Ist-Zustands, die kinematisch-geometrischen Anforderungen der zu bewegenden Objekte, Faktoren der Ergonomie und Arbeitssicherheit, architektonische Vorgaben und die Optimierung der Wegeführung.

„Von Beginn an betrachten wir eine Handhabungs- oder Transportaufgabe nie isoliert, sondern immer im Kontext mit den Prozessen der Umgebung“, Stauch-Vaupel weiter.

Aufbauend auf dieser Analyse werden erste zeichnerische Entwürfe erstellt, aus denen anschließend die individuell ausgelegten Konstruktionen eines „lift2move“ oder eines „BalanceLift“ entstehen. Beginnt die Systemlösung dann konkrete Formen anzunehmen, erstellt Expresso eine ausführliche technische Beschreibung und kalkuliert das Investitionsvolumen. Begleitet wird diese Realisierungsphase häufig von der Bereitstellung eines Pilotproduktes, mit dem der Anwender am Einsatzort erste Praxistests mit einfachen Lastaufnahmen absolvieren kann.

Halle 7, Stand 7F41