LogiMAT.digital: Induktives Laden für alle

Kompakter, flexibler, kombinierbar – auf LogiMAT.digital präsentiert der Ladetechnikspezialist Wiferion die zweite Generation seiner induktiven Batterieladesysteme etaLINK 3000 für Flurförderzeuge.

Dank offener Schnittstellen lassen sich mit etaHUB auch Industrie-4.0-Anwendungen wie Condition-Monitoring oder Predictive Maintenance für AMR und AGV realisieren. | Bild: Wiferion
Dank offener Schnittstellen lassen sich mit etaHUB auch Industrie-4.0-Anwendungen wie Condition-Monitoring oder Predictive Maintenance für AMR und AGV realisieren. | Bild: Wiferion
Tobias Schweikl

Wiferion präsentiert auf der digitalen LogiMAT die zweite Generation seiner induktiven Batterieladesysteme „etaLINK 3000“. Die mobile Einheit ist 60 Prozent kompakter und das System kann nun durch Parallelschaltung alle Leistungsklassen von 3 kW bis 9 kW realisieren. Damit eröffneten sich neue Möglichkeiten für die Integration in fahrerlose Transportsysteme (FTS), autonome mobile Roboter (AMR) und Flurförderzeuge (FFZ), heißt es beim Hersteller.

etaHUB

Mit "etaHUB" bietet Wiferion Entwicklern von automatisierten Transportfahrzeugen ein Tool, mit dem sich Live-Daten der Energieversorgung von AMR und AGV erfassen lassen. Durch die von etaHUB aufbereiteten Daten der Energiesysteme seien Fahrzeugentwickler in der Lage, die Systeme optimal für die jeweilige Anwendung auszulegen, heißt es beim Anbieter. Die Software gibt Hinweise zu den optimalen Komponenten, wie der richtigen Lithium-Ionen-Batterie, deren Dimensionierung und der effizienten Ladeinfrastruktur beim Endkunden. So könnten bessere Ladestrategien und Batteriepflegekonzepte entwickelt werden.

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