MAN investiert 80 Mio. Euro in den Standort München

Der Lkw-Hersteller MAN errichtet eine neue Fahrerhaus-Lackiererei im Werk München. Die Investition ist ein Baustein im Zukunftsprogramm der MAN Truck & Bus AG.
Spatenstich für die neue Lackieranlage bei MAN in München: Heinrich Keulmann, Leiter Fabrikplanung VW, Thomas Müller, Leiter Markenplanung MAN, Michael Ulverich, Leiter Produktion Truck MAN, Dr. Carsten Intra, Vorstand für Produktion & Logistik MAN, Dieter Reiter, OB München, Athanasios Stimoniaris, Vorsitzender des Betriebsrats MAN, Gerhard Klein, Leiter Zentrale Planung MAN, Dr. Alexander Kessel, Leiter Werk München MAN, Marc Michel,
Spatenstich für die neue Lackieranlage bei MAN in München: Heinrich Keulmann, Leiter Fabrikplanung VW, Thomas Müller, Leiter Markenplanung MAN, Michael Ulverich, Leiter Produktion Truck MAN, Dr. Carsten Intra, Vorstand für Produktion & Logistik MAN, Dieter Reiter, OB München, Athanasios Stimoniaris, Vorsitzender des Betriebsrats MAN, Gerhard Klein, Leiter Zentrale Planung MAN, Dr. Alexander Kessel, Leiter Werk München MAN, Marc Michel,
Tobias Schweikl

MAN Truck & Bus hat mit dem Bau einer neuen Fahrerhaus-Lackiererei im Werk München begonnen. In unmittelbarer Nähe zum heutigen Lackierereigebäude soll bis Ende 2017 eine neue Grundlackstraße in einer Halle mit zirka 18.000 m² Bruttogeschossfläche auf fünf Hauptebenen entstehen. Das Investition liegt bei rund 80 Millionen Euro und ist Teil des Zukunftsprogramms der MAN Truck & Bus AG.
Der Lackierprozess in der neuen Halle besteht aus Vorbehandlung, kathodischer Tauchlackierungsbeschichtung im Rotationsverfahren, Nahtabdichtung und Füller-Applikation. Beim Tauchlackieren im Rotationsverfahren soll der Einsatz von Verbrauchsmaterial und Chemikalien reduziert werden. Zudem soll die Partikelmenge in der Abluft durch eine spezielle Abluftreinigung um 90 Prozent und der Wasserverbrauch um 80 Prozent reduziert werden. Der Lackverbrauch soll um 15 Prozent, der Energieverbrauch um 25 Prozent sinken.

Printer Friendly, PDF & Email