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Mango will filialgerecht kommissionieren

Das Modeunternehmen Mango investiert in der Nähe von Barcelona in seine Hängewaren-Logistik, um jede Filiale individuell beliefern zu können.
Im Hochregallager von Mango hängen bis zu acht Millionen Teile und warten darauf, kommissioniert zu werden. | Foto. psb
Im Hochregallager von Mango hängen bis zu acht Millionen Teile und warten darauf, kommissioniert zu werden. | Foto. psb
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Tobias Schweikl

Über eine Million Kleidungsstücke muss der Modehändler Mango in seinem spanischen Logistikzentrum täglich filialgerecht für den Versand zur Verfügung zu stellen. Nach einer intensiven Planungsphase entschied sich das Unternehmen nun für ein Logistik-Konzept der psb intralogistics GmbH. Der Pirmasenser Spezialist für Hängewaren-Regalbediengeräte setzte auf einen ganzheitlichen Lösungsansatz von der Hängefördertechnik über die Lagerung bis hin zur Sortierung/Sequenzierung. Zukünftig wird am neuen Standort auf Kleiderbügeln hängende Bekleidung größtenteils vollautomatisch gelagert und kommissioniert.
Die Lagerung übernehmen bei Mango künftig 25 Meter hohe Regalbediengeräte vom Typ „runloader“ in einem Hochregallager mit einer Kapazität von acht Millionen Teilen. Die Kommissionierung zu den Packstationen erledigt das psb-eigene Micro-Trolley-System „mtr“ über einen intelligenten Materialfluss in der exakten Reihenfolge. Trolleylose Hängeförder-Systeme verbinden sämtliche Logistikbereiche vom Wareneingang, über Lager und Sortierung bis hin zu Verpackung und Versand. Und werden dabei gesteuert durch die Materialfluss-Steuerungssoftware „selektron“.
Das neue System, dessen Inbetriebnahme für Anfang 2016 geplant ist, wird bei Mango als wichtiger Baustein in der Expansionspolitik angesehen.

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