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Mehr als eine Tonne Nutzlast

Die Erhardt Fahrzeugwerk Dresden GmbH hat im Dezember vergangenen Jahres seine nächste Generation an Verteilerfahrzeugen präsentiert.
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Redaktion (allg.)
Parcel Distribution Van (PDV) heißt das jüngste Modell der Verteilerfahrzeuge aus dem Haus Erhardt Fahrzeugwerk Dresden GmbH, dass Ende 2009 vorgestellt wurde. Dieser Fahrzeugtyp soll Herstellerangaben zufolge einen Teilabschnitt von Erhardt darstellen, der zur Überwindung der derzeitigen allgemeinen Situation auf dem Nutzfahrzeugmarkt seinen Beitrag leisten soll. Aus Sicht der sächsischen Fahrzeugbauer ist der Paketmarkt in Deutschland der einzig wachsende Markt im gewerblichen Transportbereich. Der Erhardt PDV soll in diesem Marktsegment vor allem mit seiner Nutzlast überzeugen. Bei einem Ladevolumen von 20 Kubikmeter im 3,5 Tonnen Verteilerfahrzeugmarkt verfügt der PDV über eine Nutzlast von 1.090 Kilogramm. Diese Zuladung erreicht das Fahrzeug, so Erhardt, durch die Materialauswahl mit einer Polypropylen-Wabenkern-Platte in selbsttragender Monochoquebauweise. Zu diesem Konzept zählen weiterhin die Neugestaltung des Fahrerarbeitsplatzes mit erweiterter Kopffreiheit von etwa 1.950 Millimeter sowie die Verwendung von neuesten OEM Komponenten für den Schloss und Schließbereich. Die Integralkofferserienausstattung mit Durchgang mit Schiebetür, Seitenschiebetür, PDV Heckportal 180 Grad, Regalsystem, Zentralverrieglung aller Türen, wird durch LED Aufbaubeleuchtung (5 Jahre Garantie) und einem Rückfahrkamerasystem vervollständigt. Als Fahrgestellgrundtypen sind derzeit beispielsweise Mercedes Benz „Sprinter“ sowie Iveco „Daily“ inklusive aller technisch gleichartigen Baureihen verfügbar. Die Aufbaugröße beginnt bei 16 über 18 bis hin zu 20 Kubikmeter im 3,5 Tonnen Marktsegment. Die gleichen aber auch größere Aufbauten sind für alle Transportermodelle über 3,5 Tonnen erhältlich. (swe) Foto: Erhardt
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