Mehr Bestandstransparenz

Im Zuge einer notwendigen Lagererweiterung wurde beim Schutzschlauchhersteller Flexa auch eine neue Lagersoftware eingeführt.
Redaktion (allg.)
Das Unternehmen Flexa GmbH & Co. KG in Hanau ist ein mittelständischer Produzent von Schutzschlauchsystemen. Eine durchzuführende La­gererweiterung und die Anforderung nach mehr Transparenz über Bestände von Fertig- und Halbfertigprodukten erforderte die Einführung eines Systems der Lager­logistik. Man entschied sich für die Coglas WMS Suite. Das System konnte innerhalb von zwei Wochen nach der Auftragserteilung die Lagerbestandsführung und Lagerplatzress­courcenverwaltung für den ersten Teilbereich übernehmen. Die Anbindung an das unternehmenseigene Warenwirtschaftssystem realisierte die Flexa Inhouse IT mittels der offen gelegten Coglas Standard Schnittstelle. Der Gesamtlieferumfang umfasst die komplette logistische Beratung und die Projektierung der Intralogistikprozesse, so­wie Projektmanagement und Schulung inklusive IT Systemtechnik und der WMS Soft­ware für Wareneingang, Lagerung, Kommissionierung, Versand und Warenaus­gang.