Mehrwegebox: Dreifache Weltumrundung hinterlässt kaum Spuren

Die Mehrwegbox „MPremiumX“ hat in einem Praxiseinsatz den Umlauf von Deutschland nach Thailand mittlerweile sieben Mal ohne große Verschleißspuren absolviert.

Nicht unwesentlich ist bei einer Mehrfachverwendung von Transportkosten auch das Einsparen von Verpackungsmüll, ganz im Sinne einer nachhaltigen Unternehmenspolitik. | Bild: BOX
Nicht unwesentlich ist bei einer Mehrfachverwendung von Transportkosten auch das Einsparen von Verpackungsmüll, ganz im Sinne einer nachhaltigen Unternehmenspolitik. | Bild: BOX
Tobias Schweikl

Die IWK Verpackungstechnik GmbH setzt für Sammelsendungen von Waren und Kartonagen nach Thailand auf die Mehrwegbox „MPremiumX“ des Anbieters BOX – Genau Meine Kiste GmbH. Durch ihre besonders stabile Bauart mit fixen Verschlusssystem und Kantenprofilen sei eine hohe Umlaufrate der Mehrwegbox gegeben, so der Anbieter. In der Praxis werde dies von IWK bestätigt; nach mittlerweile sieben vollzogenen Umläufen der Route „Deutschland-Thailand“ weise die Box keine nennenswerten Beschädigungen auf. Die dreifache Weltumrundung habe als Spuren im Wesentlichen nur die Beschriftungen der Speditionen und Fluggesellschaften hinterlassen. Durch das Anbringen von Label-Plates könne aber auch das mit einfachen Mitteln behoben werden.

„Betrachtet man die Kostenseite, stellt sich bei der Box über die Produktlebenszeit ein positiver Effekt ein. Durch die Einsparung der Einwegverpackung und die damit verbundene Ersparnis der Verpackungsnebenkosten erreicht man, je nach Anwendungsfall, in kurzer Zeit den ROI“, so Steven Durand, Import-/Exportspezialist (Shipping & Customs department) bei IWK. „Nutzt man dann noch die vorhandenen Lademeter optimal aus, sei es durch das individualisierbare Format der Box oder durch die einfache Stapelbarkeit in Lkw, können Frachtkosten zusätzlich reduziert werden.“

Unabhängig von gesenkten Frachtkosten, habe sich für Durand der Einsatz der Mehrwegbox bereits von Anfang an gerechnet.

„Das fixe Verschluss-System in Kombination mit den stabilisierenden Kantenprofilen ist in der Praxis sehr anwenderfreundlich und verspricht so eine hohe Usability. Bei der Entscheidung für die Mehrwegbox war für uns jedoch auch die hochwertigere Optik von Bedeutung, die nicht zuletzt auch unserer Firmenphilosophie entspricht“, so Durand.

Mit einem individuellen Branding kann das Unternehmen auch während des Transportweges auf sich und seine Fracht aufmerksam machen.

Nicht unwesentlich ist bei einer Mehrfachverwendung von Transportkosten auch das Einsparen von Verpackungsmüll, ganz im Sinne einer nachhaltigen Unternehmenspolitik.

„Der Trend hin zu ökologischen Verpackungen, die gleichzeitig ökonomische Vorteile bieten, ist auch bei uns spürbar ansteigend. Im Gegensatz zu Einwegverpackungen werden durch die Wiederverwendbarkeit natürliche Ressourcen geschont und kein vermeidbarer Verpackungsmüll generiert“, so Durand.

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