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Mobile World Congress: Nokia beschleunigt Logistikprozesse mit künstlicher Intelligenz

Anbieter will mit einer Software die Prozesse im Lager und an der Rampe beschleunigen und effektivieren. Das soll massiv Kosten sparen und die Disposition entlasten.

Kennt keinen Stress: Nokia will mit der Future X Architektur die Dispo entlasten und die Lagerorganisation effektivieren. | Foto: J. Reichel
Kennt keinen Stress: Nokia will mit der Future X Architektur die Dispo entlasten und die Lagerorganisation effektivieren. | Foto: J. Reichel
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Johannes Reichel

Der finnische Telekommunikations- und Netzwerkspezialist Nokia hat auf dem Mobile World Congress in Barcelona eine Software zur Beschleunigung von Produktion und logistischer Abläufe mittels künstlicher Intelligenz (KI) gezeigt. Die Softwarearchitektur namens Future X soll etwa auch Disponenten unterstützen, die verfügbaren Fahrzeuge und Flächen besser zu nutzen. In einer Simulation am Stand rechnete der Anbieter die kostenseitigen Vorteile vor, die durch die bessere Ausnutzung der Ressourcen im Warenhaus entstünden. "Unser Algorithmus sorgt für höhere Effizienz und kennt keinen Stress", warb ein Vertreter von Nokia für das System, das modular aufgebaut ist und sich an künftige Technologien wie 5G-Datenübertragung anpassen lassen soll. "Wir können Logistikunternehmen, die jetzt auf einem Basislevel in die Digitalisierung einsteigen wollen, auf diesem Weg begleiten", so die Aussage des Projektmanagers. Man wolle die Disposition aber damit nicht ersetzen, sondern entlasten. Sämtliche Prozesse seien vom Disponenten "überstimmbar", wenn er der Ansicht ist, dass die KI falsch entscheidet, so die Aussage.

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