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Nachhaltigkeit: Aldi auf Verpackungsmission

Die Discounter Aldi Nord, Aldi Süd und Hofer haben Lieferanten zum Austausch über nachhaltigere Verpackungen eingeladen.

v.l.: Rayk Mende, Geschäftsführer Corporate Responsibility bei Aldi Nord, Simon Gelzer, Geschäftsführer Zentraleinkauf Aldi Süd, Kristina Seelaus, stellvertretende Geschäftsführerin Zentraleinkauf Hofer, Philipp Skorning, stellvertretender Geschäftsführer Zentraleinkauf Aldi Süd, verantwortlich für Qualitätswesen & Corporate Responsibility, Erik Hollmann, Leiter Corporate Responsibility Non-Food bei Aldi Nord. | Foto: Aldi Süd
v.l.: Rayk Mende, Geschäftsführer Corporate Responsibility bei Aldi Nord, Simon Gelzer, Geschäftsführer Zentraleinkauf Aldi Süd, Kristina Seelaus, stellvertretende Geschäftsführerin Zentraleinkauf Hofer, Philipp Skorning, stellvertretender Geschäftsführer Zentraleinkauf Aldi Süd, verantwortlich für Qualitätswesen & Corporate Responsibility, Erik Hollmann, Leiter Corporate Responsibility Non-Food bei Aldi Nord. | Foto: Aldi Süd
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Tobias Schweikl

Mit ihrem Projekt „Verpackungsmission: Vermeiden. Wiederverwenden. Recyceln.“ streben Aldi Nord, Aldi Süd und Hofer an, bis zum Jahr 2025 den Materialeinsatz der Eigenmarken-Verpackungen um 30 Prozent zu reduzieren. Bis 2022 sollen zudem 100 Prozent der Eigenmarken-Verpackungen recyclingfähig sein.

Nun kamen Mitte November auf gemeinsame Einladung der drei Discounter mehr als 100 Teilnehmer zu einem Strategietag in Düsseldorf zusammen. Eingeladen waren unter anderem Zulieferer der Unternehmen. Vor dem Hintergrund des neuen Verpackungsgesetzes wurden Ideen und Herausforderungen auf dem Weg zu weniger und nachhaltigerer Verpackung diskutiert.

„Wir möchten unsere Geschäftspartner von Beginn an mit ins Boot holen. Unser Ziel ist es, die wichtigen Themen Materialreduktion und Recyclingfähigkeit gemeinsam anzugehen“, so Simon Gelzer, Geschäftsführer Zentraleinkauf bei ALDI SÜD. „Unser Strategietag hat dabei geholfen, gemeinsame Ideen zu entwickeln und sich gegenseitig zu inspirieren. Dies ist unerlässlich, um unsere anspruchsvolle Verpackungsmission umzusetzen“, so Rayk Mende, Geschäftsführer Corporate Responsibility bei ALDI Nord.

Die Discounter planen, die Verpackungsmenge bei Obst und Gemüse – unter Berücksichtigung der Produktqualität und der Lebensmittelverluste – größtmöglich zu reduzieren. Gleichzeitig soll das Angebot an unverpackten Produkten erweitert werden. Mit der Selbstverpflichtung wollen die drei Discounter die Kreislaufwirtschaft fördern. Man unterstütze die Pläne, die die EU-Kommission mit der Plastikstrategie jüngst vorgelegt hat.

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