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Neueste Stingray-Shuttle-Generation von TGW: Höhere Leistung trifft auf Nachhaltigkeit in der Intralogistik

Die neue Generation des Stingray-Shuttles von TGW kombiniert erhöhte Leistung und Energieeffizienz für effektiven Warentransport. Mit der Verwendung nachhaltiger Materialien wie Holz zeigt TGW sein Engagement für Umweltschutz in der Intralogistikbranche.

Die neue Stingray-Generation schafft laut Hersteller einen Durchsatz von mehr als 1.500 Ladungsträgern pro Stunde. | Bild: TGW
Die neue Stingray-Generation schafft laut Hersteller einen Durchsatz von mehr als 1.500 Ladungsträgern pro Stunde. | Bild: TGW
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Tobias Schweikl

TGW, ein Lösungsanbieter in der Intralogistik, hat eine neue Generation ihres „Stingray“-Shuttles vorgestellt. Mit zehn Prozent höherer Leistung im Gesamtsystem ist die neueste Ausführung des effizienten Allrounders in der Lage, eine Vielzahl von Waren, einschließlich Behältern, Kartons, Tablaren und Hängeware, zu transportieren.

Die neue Generation der Shuttles, die weltweit bereits mehr als 20.000 Mal im Einsatz ist, zeigt ein verbessertes Zusammenspiel von Performance, Zuverlässigkeit, Robustheit und Energieeffizienz. Dank innovativer Technologien lasse sich die Verfügbarkeit durch eine Reduzierung manueller Eingriffe um 90 Prozent steigern, so der Hersteller.

Mehr Nachhaltigkeit durch Holz

TGW setzt mit dem neuen Stingray-Shuttle verstärkt auf Nachhaltigkeit. Durch den Einsatz von Holzabdeckungen, die aus nachwachsenden Rohstoffen aus lokaler Produktion stammen, kann das Unternehmen pro Jahr 25 Tonnen Kunststoff einsparen.

Die Shuttles spielen eine zentrale Rolle im Goods-to-Person-System „FlashPick“ von TGW und sind auch in vielen weiteren Lösungen des Unternehmens integriert. Die neueste Generation des Stingray-Shuttles kann sowohl Behälter und Kartons als auch Tablare mit einem Gewicht von bis zu 50 Kilogramm transportieren. Darüber hinaus gibt es eine spezielle Variante des Stingray, das „Stingray HG“, das speziell für den Transport von Hängeware wie Kleidung auf Bügeln ausgelegt ist.

Besonders in Hochleistungsbereichen, einschließlich Kommissionierung und Auftragskonsolidierung, sowie in verschiedenen Umgebungsbedingungen, wie Normal-, Kühl- oder Tiefkühlbereichen, beweist das Stingray seine Stärken. Dabei kann das Shuttle bei Anwendungen mit geringeren Performance-Anforderungen durch eine Teilbestückung effizient betrieben werden.

Aussagen in diesem Video müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

Die neue Stingray-Generation schafft laut Hersteller einen Durchsatz von mehr als 1.500 Ladungsträgern pro Stunde. Die Performance liege um zehn Prozent über der des Vorgängermodells. Dabei erreichen die einzelnen Stingray-Fahrzeuge eine Höchstgeschwindigkeit von 5 m/s, was eine Steigerung von 20 Prozent gegenüber der Vorgängergeneration darstellt.

Verbesserte Uptime

Die verbesserte Inbetriebnahmezeit und die Ermöglichung von Condition Monitoring und vorausschauender Wartung durch das Plug&Play-Konzept und die Full Data Transparency sind weitere Highlights der neuesten Stingray-Generation. Durch automatische "Health Checks" und die eigenständige Erkennung und Lösung von Problemen konnte TGW den Wartungsaufwand laut eigener Angabe um 75 Prozent reduzieren.

Zusätzlich bietet das Stingray-Shuttle eine Energiesparfunktion als Standard-Feature. Die Fahrzeuge speichern Bremsenergie in Superkondensatoren und stellen diese Energie allen Fahrzeugen auf einer Ebene zur Verfügung. Shuttle- und Behälterheber sind standardmäßig mit einer Rekuperationsfunktion ausgestattet, die nicht sofort genutzte Energie ins Stromnetz zurückführt. Die Dynamikparameter lassen sich flexibel an die Auftragslage anpassen, was den Energieverbrauch weiter optimiert.

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