Packlogx: Neue Plattform für Ladehilfsmittel

Der neue Marktplatz will Kontakt zu Herstellern in zehn Ländern schaffen und das Handling erleichtern.

Ein Teil des Gründerteams von Packlogx mit dem Herzstück des Start-ups: der Palette. (Foto: Packlogx)
Ein Teil des Gründerteams von Packlogx mit dem Herzstück des Start-ups: der Palette. (Foto: Packlogx)
Johannes Reichel
(erschienen bei LOGISTIK HEUTE von Sandra Lehmann)

Schon zu Beginn des Jahres ist in Essen eine neue B2B-Plattform für Transportverpackungen und Ladehilfsmittel an den Start gegangen. Wie die Gründer des Start-ups Packlogx mitteilten, hat sich das Jungunternehmen zum Ziel gesetzt, einen bislang von manuellen Prozessen geprägten Wirtschaftszweig mit ihrem Marktplatz zu optimieren. Dazu bietet die Packlogx GmbH auf ihrer Plattform unterschiedliche Ladungsträger wie Einweg- und Europaletten, Gitterboxen und Aufsatzrahmen unterschiedlicher Lieferanten aus derzeit zehn Ländern an.

Kunden entscheiden selbst

Alles was Interessierte tun müssen, um die Plattform zu nutzen, ist, die jeweiligen Auftragskonditionen dort einzustellen und auf passende Angebote von Herstellern und Händlern zu warten. Mit wem Kunden zusammenarbeiten möchten, entscheiden diese laut Packlogx selbst, wobei auch langfristige Verträge zu festen Preisen geschlossen werden könnten.

Käufer erhalten Status

Mithilfe von Digitalisierung und Standardisierung können nach Unternehmensangaben sowohl der Bestellprozess als auch das anschließende Dokumentenmanagement über die Plattform abgewickelt werden. Ähnlich dem Kauf auf einer B2C-Plattform erhalten Käufer laut Packlogx einen Status mit Liefermenge und Lieferdaten, sodass Unternehmen die Entladung disponieren und beschleunigen können.

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