Paletten sicher verladen

Verschmutzung, Verrutschen, Feuchtigkeit oder Diebstahl: Palettenladungen sind beim Transport vielfältigen Gefahren ausgesetzt.
Redaktion (allg.)
Im aktuellen Sortiment der Rajapack GmbH finden sich zahlreiche Lösungen, um den Versand dieser Güter sicher und wirtschaftlich zu verpacken. Stretchfolien beispielsweise sind nützliche Hilfsmittel beim Versand von Palettenladungen. Sie haften ohne Klebstoffe auch auf langen Versandwegen und passen sich jeder Form an, selbst bei sperrigen oder ungleichmäßig auf der Palette verteilten Gütern. Stretchfolien sind in verschiedenen Größen und Stärken und mit Zubehör erhältlich. Dies beginnt mit Mini-Stretchrollen, die sich auch für das rasche Bündeln von Stangen, Rohren, Kabeln oder sonstigen Kleinteilen eignen. Eine besonders wirtschaftliche Variante sind die so genannten vorgedehnten Stretchfolien. Hier muss die Folie beim Umwickeln nicht nochmals gedehnt werden. Das Abrollen erfordert somit kaum Kraft. Zudem verspricht der Hersteller damit eine Reduzierung Verbrauch und Abfall um bis zu 50 Prozent. Zudem erkennt man bei Rajapack einen Trend zu alternativen Palettenlösungen. "Statt der klassischen Holzpalette kommen verstärkt Alternativen zum Einsatz", erklärt Ralf Kreuzer. Bei den stabilen und stoßfesten Kunststoff-Paletten gefährden weder Nägel noch Holzsplitter die Gesundheit der Mitarbeiter. Da keine zusätzliche Behandlung gegen Parasiten erforderlich ist, können diese Paletten für den Export in alle Länder eingesetzt werden. Die Paletten bestehen aus recycelten Kunststoffen und sind ebenfalls zu 100% recyclingfähig. Inka-Paletten sind hingegen aus erhitztem Pressholz gefertigt. Die Paletten haben einen geschlossenen und somit isolierend wirkenden Boden. Sie haben je nach Ausführung eine Nutzlast von bis zu 900 Kilogramm und sind etwa halb so schwer wie herkömmliche Holzpaletten.