Werbung
Werbung
Werbung

Pick-by-Vision: Picavi stellt neue Datenbrille vor

Die überarbeitete Google Glass-Datenbrille soll bei der tragbaren Datenverarbeitung im Kommissionierprozess mehr Leistung und Kompatibilität bei gleichzeitig besserer Energiebilanz bieten.

Die Glass Enterprise Edition 2 soll unter anderem mehr Leistung, eine verbesserte Energiebilanz und eine höhere Kompatibilität mit sich bringen. | Foto: Picavi
Die Glass Enterprise Edition 2 soll unter anderem mehr Leistung, eine verbesserte Energiebilanz und eine höhere Kompatibilität mit sich bringen. | Foto: Picavi
Werbung
Werbung
Julian Kral

Der Pick-by-Vision-Lösungsanbieter Picavi kündigt für Ende Mai die nächste Generation seiner Datenbrille an, die „Glass Enterprise Edition 2“. Das Brillen-Upgrade soll unter anderem mehr Leistung, eine verbesserte Energiebilanz und eine höhere Kompatibilität ermöglichen.

Die Lösung hat laut Entwickler einen neuen leistungsstarken Qualcomm-Quad-Prozessor spendiert bekommen. Zudem kommt das Betriebssystem Android 8.1 auch bekannt als Android Oreo zum Einsatz. Das aktuelle Betriebssystem soll die Brille nicht nur schneller machen, sondern auch für eine längere Akkulaufzeit sorgen. Die Konnektivität soll derweil durch neue hohe Standards bei der Übertragungstechnik ebenfalls verbessert worden sein. Für ein flexibleres und individuelleres Arbeiten ist die Glass Enterprise Edition 2 Teil der Android-Open-Source-Plattform, so Picavi.

„Mit der Glass Enterprise Edition 2 bringen wir eine State-of-the-Art Datenbrille auf den Markt, die auf die konkreten Anforderungen der Logistikanwender abgestimmt ist“, sagt Jay Kothari von der Projektleitung bei Glass.

Einer der ersten Anwender der Glass Enterprise Edition 2 ist das US-amerikanische Unternehmen Neovia Logistics Services mit Sitz in Greenwood im Bundesstaat Indiana. Der Third-Party-Logistics (3PL)-Anbieter zählt zu den aktuell mehr als 70 Picavi-Kunden. Im Spätsommer 2018 startete Neovia mit zehn Datenbrillen, seit dem sollen sich laut Hersteller Picavi unter anderem die Schulungs- und Ramp-up-Zeit für neu eingestellte Mitarbeiter um bis zu 60 Prozent reduziert haben, während sich die Effizienz im Kommissionierprozess um acht bis zehn Prozent steigerte.

Printer Friendly, PDF & Email
Werbung